So, 13:09 Uhr
28.06.2026
Ein Blick in die Statistik
Auftragsplus und Umsatzminus
Die berichtspflichtigen Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes meldeten im Zeitraum Januar bis April 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 573,7 Millionen Euro
und blieben damit um 5,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums...
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lagen die Auftragseingänge bei 776,1 Millionen Euro und somit um 21,2 Prozent über dem kumulierten Wert des Vorjahres.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wiesen alle Bauarten höhere Auftragseingänge auf, insbesondere der öffentliche Bau und Straßenbau mit einem Zuwachs von 106,8 Millionen Euro (+32,6 Prozent).
Der baugewerbliche Umsatz war in den ersten vier Monaten des Jahres um rund 34,5 Millionen Euro (-5,7 Prozent) niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wobei die drei Bausparten entsprechend beitrugen: im öffentlichen Bau und Straßenbau mit einem Umsatzrückgang von 23,8 Millionen Euro (-7,2 Prozent), gefolgt vom gewerblichen Bau mit einem Minus von 8,1 Millionen Euro (-3,5 Prozent) und dem Wohnungsbau mit einem Rückgang von 2,5 Millionen Euro (-5,6 Prozent).
Diese Entwicklung zeigte sich auch mehrheitlich auf regionaler Ebene. 13 Landkreise und kreisfreie Städte registrierten – teils deutlich – niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In 7 Kreisen lagen die von den Betrieben gemeldeten baugewerblichen Umsätze über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Bei Betrachtung der absoluten Umsatzzahlen zeichneten sich im Zeitraum Januar bis April 2026 die Stadt Erfurt, das Weimarer Land sowie die Landkreise Eichsfeld und Nordhausen als die umsatzstärksten Regionen ab.
Im genannten Zeitraum waren im Thüringer Bauhauptgewerbe durchschnittlich 280 Betriebe mit 13.709 tätigen Personen berichtspflichtig. Die kumulierten Entgelte je tätiger Person lagen um 202,00 Euro (+1,6 Prozent) über denen des Vergleichszeitraums 2025.
Autor: redund blieben damit um 5,7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums...
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lagen die Auftragseingänge bei 776,1 Millionen Euro und somit um 21,2 Prozent über dem kumulierten Wert des Vorjahres.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wiesen alle Bauarten höhere Auftragseingänge auf, insbesondere der öffentliche Bau und Straßenbau mit einem Zuwachs von 106,8 Millionen Euro (+32,6 Prozent).
Der baugewerbliche Umsatz war in den ersten vier Monaten des Jahres um rund 34,5 Millionen Euro (-5,7 Prozent) niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wobei die drei Bausparten entsprechend beitrugen: im öffentlichen Bau und Straßenbau mit einem Umsatzrückgang von 23,8 Millionen Euro (-7,2 Prozent), gefolgt vom gewerblichen Bau mit einem Minus von 8,1 Millionen Euro (-3,5 Prozent) und dem Wohnungsbau mit einem Rückgang von 2,5 Millionen Euro (-5,6 Prozent).
Diese Entwicklung zeigte sich auch mehrheitlich auf regionaler Ebene. 13 Landkreise und kreisfreie Städte registrierten – teils deutlich – niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In 7 Kreisen lagen die von den Betrieben gemeldeten baugewerblichen Umsätze über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Bei Betrachtung der absoluten Umsatzzahlen zeichneten sich im Zeitraum Januar bis April 2026 die Stadt Erfurt, das Weimarer Land sowie die Landkreise Eichsfeld und Nordhausen als die umsatzstärksten Regionen ab.
Im genannten Zeitraum waren im Thüringer Bauhauptgewerbe durchschnittlich 280 Betriebe mit 13.709 tätigen Personen berichtspflichtig. Die kumulierten Entgelte je tätiger Person lagen um 202,00 Euro (+1,6 Prozent) über denen des Vergleichszeitraums 2025.