Fr, 08:45 Uhr
19.09.2025
Feuerwehr konnte Gasträume retten, keine Verletzten
Dachstuhlbrand in der Villa Italia
Gestern Abend gegen 22.30 Uhr entdeckten Mitarbeiter und Nachbarn des beliebten Speiserestaurants im Kurpark Flammen, die aus den Dachluken des Gebäudes schlugen. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, die Schäden sind jedoch am Morgen deutlich sichtbar. Eine Bestandsaufnahme …
Die letzten Gäste waren gerade gegangen, das Personal der Villa Italia auf dem Heimweg, als der Brand im Dachstuhl des alten Kutscherhauses im Schlösschenpark bemerkt wurde. Um 22.24 Uhr ging der Alarm bei der örtlichen Feuerwehr ein, die sofort ausrückte und auch die Kameraden aus Nägelstedt verständigte und hinzuzog.
Das Feuer erstreckte sich zu diesem Zeitpunkt über knapp die Hälfte des Dachstuhls und Stadtbrandmeister Steven Dierbach ließ seine Männer in zwei Trupps gezielt vorrücken, um die Flammen mit Wassereinsatz zu bekämpfen. Die Devise dabei lautete: So viel wie nötig und so wenig wie möglich. So gelang es den Feuerwehrleuten nicht nur den Brand schnell unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch Wasserschäden in den Gasträumen im ersten Obergeschoss zu vermeiden.
Wichtig ist, dass keine Personen beim Brand zu Schaden kamen. Ich bin guter Dinge, dass der Betrieb des Restaurants bald wieder aufgenommen werden kann.
Stadtbrandmeister Steven Dierbach
Franco Hyseni, als Betreiber der Villa, wartet nun ab, was die kriminaltechnischen Untersuchungen am heutigen Vormittag ergeben. Bisher sind zu den Ursachen des Brandes nur vage Vermutungen möglich, dass eventuell die Lüftungsanlage verantwortlich sein könnte, weil die Flammen um den Schornstein herum loderten. Das Restaurant ist von der Polizei versiegelt worden und darf nicht betreten werden, bis die Spuren gesichert und die Situation vor Ort ausgewertet ist.
Heute bleibt das Restaurant geschlossen. Am Abend werden wir in einer Krisensitzung entscheiden, wie es weitergehen kann.
Franco Hyseni
Erst einmal sind die Hysenis dankbar, dass die Rettungskräfte so schnell vor Ort waren und einen so guten Job gemacht haben. Vor allem freut sie in ihrem Unglück, dass weder die Gasträume noch andere Zimmer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Wir werden Sie hier in der uhz über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Olaf Schulze
Autor: oschDie letzten Gäste waren gerade gegangen, das Personal der Villa Italia auf dem Heimweg, als der Brand im Dachstuhl des alten Kutscherhauses im Schlösschenpark bemerkt wurde. Um 22.24 Uhr ging der Alarm bei der örtlichen Feuerwehr ein, die sofort ausrückte und auch die Kameraden aus Nägelstedt verständigte und hinzuzog.
Das Feuer erstreckte sich zu diesem Zeitpunkt über knapp die Hälfte des Dachstuhls und Stadtbrandmeister Steven Dierbach ließ seine Männer in zwei Trupps gezielt vorrücken, um die Flammen mit Wassereinsatz zu bekämpfen. Die Devise dabei lautete: So viel wie nötig und so wenig wie möglich. So gelang es den Feuerwehrleuten nicht nur den Brand schnell unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch Wasserschäden in den Gasträumen im ersten Obergeschoss zu vermeiden.
Wichtig ist, dass keine Personen beim Brand zu Schaden kamen. Ich bin guter Dinge, dass der Betrieb des Restaurants bald wieder aufgenommen werden kann.
Stadtbrandmeister Steven Dierbach
Franco Hyseni, als Betreiber der Villa, wartet nun ab, was die kriminaltechnischen Untersuchungen am heutigen Vormittag ergeben. Bisher sind zu den Ursachen des Brandes nur vage Vermutungen möglich, dass eventuell die Lüftungsanlage verantwortlich sein könnte, weil die Flammen um den Schornstein herum loderten. Das Restaurant ist von der Polizei versiegelt worden und darf nicht betreten werden, bis die Spuren gesichert und die Situation vor Ort ausgewertet ist.
Heute bleibt das Restaurant geschlossen. Am Abend werden wir in einer Krisensitzung entscheiden, wie es weitergehen kann.
Franco Hyseni
Erst einmal sind die Hysenis dankbar, dass die Rettungskräfte so schnell vor Ort waren und einen so guten Job gemacht haben. Vor allem freut sie in ihrem Unglück, dass weder die Gasträume noch andere Zimmer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Wir werden Sie hier in der uhz über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Olaf Schulze










