Fr, 11:33 Uhr
01.08.2025
Wasser marsch in Bad Langensalza
Abkühlung und Abenteuer
Mit strahlenden Kinderaugen und einem feierlichen
Banddurchschnitt wurde heute der neue Wasserspielplatz am Kultur- und Kongresszentrum in Bad Langensalza eröffnet...
Die Kinder der Kindertageseinrichtung Clara Zetkin durften als Erste die neuen Spielangebote ausprobieren – begleitet von Vertretern der Stadtverwaltung und der bauausführenden GaLa-Bauer GmbH aus Waltershausen. Nach rund 14 Monaten Bauzeit ist damit ein zentraler Baustein der neugestalteten Außenanlagen für die Öffentlichkeit freigegeben – obwohl der Innenausbau des angrenzenden Multifunktionsgebäudes noch andauert. Uns war wichtig, den Kindern noch in diesem Sommer die Nutzung der neuen Anlage zu ermöglichen. Deshalb haben wir uns für die Öffnung der Freianlagen entschieden, erklärt Bürgermeister Matthias Reinz.
Die Realisierung des Spielplatzes war technisch anspruchsvoll: Archäologische Funde, umfangreiche Tiefbauarbeiten und die Umverlegung von teils unbekannten Leitungen – unter anderem für einen neuen Transformator – waren notwendig. Trotz aller Herausforderungen ist ein lebendiger Spielort entstanden, der für viele Beteiligte eine Herzensangelegenheit war. Thomas Schreiber, Sachbearbeiter Tiefbau der Stadt, sowie Max Horrmann vom Sanierungsträger DSK GmbH, begleiteten die Planung und Ausführung mit besonderem Engagement. Beide sind junge Väter – ihre persönlichen Erfahrungen flossen direkt in die Gestaltung ein. Ziel der Stadt war es, nicht nur ein attraktives Wasserspielangebot zu schaffen – das es in dieser Form im Stadtgebiet bislang nicht gab – sondern auch eine barrierearme Nutzung zu ermöglichen. Deshalb wurden neben dem Jugendparlament auch Uwe Haßkerl als Behindertenvertreter der Stadt in den Planungsprozess einbezogen.
Ein weiterer Höhepunkt steht bereits bevor: Die DSK GmbH veranstaltet einen Workshop mit zwei Kindergärten sowie der Nationalparkverwaltung Hainich. Gemeinsam mit den Kindern soll dabei eine kleine Entdeckertour über den neuen Spielplatz entwickelt werden – inspiriert vom nahegelegenen Hainich und seiner Naturvielfalt. Diese wird anschließend auf einer Infotafel direkt vor Ort anschaulich aufbereitet. Alle Nutzer sollen hierdurch motiviert werden, den Spielplatz künftig neugierig zu erkunden und spielerisch zu entdecken.
Der neue Wasserspielplatz bildet den dritten Bauabschnitt, der auf Grundlage des freiraumplanerischen Wettbewerbs An der Alten Post / Jahnplatz aus dem Jahr 2012 umgesetzt wurde. Wie bereits die vorangegangenen Abschnitte wird auch dieses Teilprojekt im Rahmen der Städtebauförderung finanziell unterstützt. Die Maßnahme wird über das Programm Lebendige Zentren gefördert, wobei 80 Prozent der Kosten vom Bund und dem Freistaat Thüringen getragen werden. Gerade unter den aktuellen finanziellen
Rahmenbedingungen wäre ein derartiges Vorhaben ohne die Unterstützung aus der Städtebauförderung nicht realisierbar gewesen, betont Bürgermeister Matthias Reinz. Die Fördermittel leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung und zur Stärkung öffentlicher Räume. Wann die weiteren Bauabschnitte realisiert werden ist derzeit noch nicht absehbar. Die Stadt lädt alle Familien und Kinder herzlich ein, die neue Anlage zu entdecken – und vor allen in der warmen Jahreszeit ausgiebig zu nutzen.
Autor: redBanddurchschnitt wurde heute der neue Wasserspielplatz am Kultur- und Kongresszentrum in Bad Langensalza eröffnet...
Die Kinder der Kindertageseinrichtung Clara Zetkin durften als Erste die neuen Spielangebote ausprobieren – begleitet von Vertretern der Stadtverwaltung und der bauausführenden GaLa-Bauer GmbH aus Waltershausen. Nach rund 14 Monaten Bauzeit ist damit ein zentraler Baustein der neugestalteten Außenanlagen für die Öffentlichkeit freigegeben – obwohl der Innenausbau des angrenzenden Multifunktionsgebäudes noch andauert. Uns war wichtig, den Kindern noch in diesem Sommer die Nutzung der neuen Anlage zu ermöglichen. Deshalb haben wir uns für die Öffnung der Freianlagen entschieden, erklärt Bürgermeister Matthias Reinz.
Die Realisierung des Spielplatzes war technisch anspruchsvoll: Archäologische Funde, umfangreiche Tiefbauarbeiten und die Umverlegung von teils unbekannten Leitungen – unter anderem für einen neuen Transformator – waren notwendig. Trotz aller Herausforderungen ist ein lebendiger Spielort entstanden, der für viele Beteiligte eine Herzensangelegenheit war. Thomas Schreiber, Sachbearbeiter Tiefbau der Stadt, sowie Max Horrmann vom Sanierungsträger DSK GmbH, begleiteten die Planung und Ausführung mit besonderem Engagement. Beide sind junge Väter – ihre persönlichen Erfahrungen flossen direkt in die Gestaltung ein. Ziel der Stadt war es, nicht nur ein attraktives Wasserspielangebot zu schaffen – das es in dieser Form im Stadtgebiet bislang nicht gab – sondern auch eine barrierearme Nutzung zu ermöglichen. Deshalb wurden neben dem Jugendparlament auch Uwe Haßkerl als Behindertenvertreter der Stadt in den Planungsprozess einbezogen.
Ein weiterer Höhepunkt steht bereits bevor: Die DSK GmbH veranstaltet einen Workshop mit zwei Kindergärten sowie der Nationalparkverwaltung Hainich. Gemeinsam mit den Kindern soll dabei eine kleine Entdeckertour über den neuen Spielplatz entwickelt werden – inspiriert vom nahegelegenen Hainich und seiner Naturvielfalt. Diese wird anschließend auf einer Infotafel direkt vor Ort anschaulich aufbereitet. Alle Nutzer sollen hierdurch motiviert werden, den Spielplatz künftig neugierig zu erkunden und spielerisch zu entdecken.
Der neue Wasserspielplatz bildet den dritten Bauabschnitt, der auf Grundlage des freiraumplanerischen Wettbewerbs An der Alten Post / Jahnplatz aus dem Jahr 2012 umgesetzt wurde. Wie bereits die vorangegangenen Abschnitte wird auch dieses Teilprojekt im Rahmen der Städtebauförderung finanziell unterstützt. Die Maßnahme wird über das Programm Lebendige Zentren gefördert, wobei 80 Prozent der Kosten vom Bund und dem Freistaat Thüringen getragen werden. Gerade unter den aktuellen finanziellen
Rahmenbedingungen wäre ein derartiges Vorhaben ohne die Unterstützung aus der Städtebauförderung nicht realisierbar gewesen, betont Bürgermeister Matthias Reinz. Die Fördermittel leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung und zur Stärkung öffentlicher Räume. Wann die weiteren Bauabschnitte realisiert werden ist derzeit noch nicht absehbar. Die Stadt lädt alle Familien und Kinder herzlich ein, die neue Anlage zu entdecken – und vor allen in der warmen Jahreszeit ausgiebig zu nutzen.




