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Sa, 20:18 Uhr
26.07.2025
Christopher-Street-Day

1.CSD Mühlhausen

In Mühlhausen haben am Samstag zahlreiche Menschen am ersten Christopher Street Day der Stadt teilgenommen. Am Rande gab es vereinzelte Gegenproteste...

CSD-Teilnehmer in Mühlhausen  (Foto: S.Gämkow) CSD-Teilnehmer in Mühlhausen (Foto: S.Gämkow)


Die Veranstalter sprachen von rund 300 Teilnehmern. Bei der Kundgebung warben sie für mehr Vielfalt und Akzeptanz in der Gesellschaft und einen besseren Schutz queerer Menschen. Außerdem forderten sie ein besseres Beratungsangebot für queere Menschen in der Stadt Mühlhausen.

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Eröffnet wurde das Geschehen um 13 Uhr auf dem Untermarkt. Um 14 Uhr begann die Demonstration durch die Mühlhäuser Alt- und Innenstadt, wobei Redebeiträge aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen gehalten wurden.

Nach der Demonstration haben sich die Teilnehmer
wieder am Untermarkt eingefunden, wo ab 16 Uhr ein Straßenfest mit verschiedenen Info- Ständen, Redebeiträgen und Live-Musik statt fand.


1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
1.CSD Mühlhausen (Foto: CityScout: Sven Gämkow / Harzpix.de)
Autor: sg

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Kommentare
Kritiker2010
26.07.2025, 22:33 Uhr
Wenn der CSD zum linksradikalen Aufmarsch wird.
Die üblichen ästhetischen Defizite scheinen bei der Veranstaltung das geringste Problem gewesen zu sein. Den Fotos nach zu urteilen, marschierte hier wohl alles auf, was die FDGO zur Hintertür raus gejagt hat: Marxisten, Linksradikale, Schlepper-Promoter, Terror-Unterstützer.

Was genau hat das jetzt mit Liebe, Vielfalt und Würde zu tun? War es nicht viel mehr eine Hetzveranstaltung, gegen den Rest der Gesellschaft, die diesen Unsinn noch tragen und ertragen muss?

Selbst wenn ich ein Mensch mit "alternativer sexueller Orientierung" wäre, würde ich nur den Kopf schütteln, über diese ideologische Resterampe und über den Bärendienst an der Sache.
Mitternacht
27.07.2025, 06:54 Uhr
Es scheint manchen Leuten extrem sauer aufzustoßen,
wenn immer wieder darauf hingewiesen wird, dass die Gefährdung von Toleranz, Akzeptanz und (Meinungs-) Vielfalt aus dem braunblauen Lager kommt.
Gut so.

Da auch der Mühlhäuser CSD die an dieser Stelle mehrfach und sattsam zelebrierten Vorurteile der Kommentatoren von Dragqueens, heraushängenden Geschlechtsteilen und kindergefährdenden Schwulen nicht befriedigen konnte, muss sich nun auf diesen Aspekt konzentriert werden: die Gefahr der Einschränkung und Rücknahme erkämpfter Rechte für queere Personen, wie sie vom rechtsextremistischen Verdachtsfall für den Fall ihrer Machtübernahme angekündigt wurde, wird nicht duldsam schweigend hingenommen.
Dies scheint ziemlich zu verärgern.
Nochmals: gut so.
Kobold2
27.07.2025, 08:05 Uhr
Den Bärendienst
erweist man sich selbst, indem man solche eine Veranstaltung auch noch als Hetzveranstaltung deklariert. Hier sieht man was auf unsere Gesellschaft zukommt und schief läuft, wenn entsprechde Kräfte das Sagen haben.
Schlaubert
27.07.2025, 08:32 Uhr
CSD = ANTIFA Veranstaltung ?
Irgendwie kommen mir die CSD Veranstaltung ehr wie Wahl-/Demo Veranstaltung der Linken/ANTIFA vor.
Wanderwölfin
27.07.2025, 08:55 Uhr
Kobold 2
Ich dachte eigentlich, dass LKW Fahrer richtige Männer sind.
emmerssen
27.07.2025, 10:28 Uhr
Inzwischen
Wird auf jeder Veranstaltung die Nazikeule geschwungen um das doch ach so dumme Volk in die "richtige Richtung " zu bringen. Leider haben die meisten Leute vergessen, dass in der doch so demokratischen CDU nach dem Krieg viele überzeugte Nazies und sogar Kriegsverbrecher eine auskömmliche Bleibe gefunden haben. Wo bitte ist die Aufarbeitung dieser Geschichte in den eigenen Reihen?
Wer betreibt hier Populismus und spaltet das Volk? Aufwachen Leute und sich nicht weiter verblöden lassen.
Kobold2
27.07.2025, 11:45 Uhr
Mit dem Denken, Wanderwölfin
ist es manchmal, wie beim Lotto spielen. Vor allem wenn man dabei in Schubladen gefangen ist und sich von Klischees leiten lässt. Das sich Frauen ebenso in dem Job zu hause sind, sollte man spätestens seit dem TV Star aus NDH wissen. Aber nach der Definition einiger lautstarker Kommetatoren gehören Frauen genauswenig ind diesen Job, wie zum Fußball, oder Radrennen , oder als Maurer, Dachdecker, usw. Was hier sonst wieder in diese Veranstaltung hineininterpretieren wird, ist trotz der Widerlegung in vorangegangenen Diskussionen schon peinlichund bestätigt auch den Prognos Zukunftsatlas.
Man hat halt seine Meinung, ungeachtet der Fakten und Toleranz ist weiterhin Fehlanzeige. Auf auf ihre Definition von "richtige Männer" wäre die Leserschaft sicher gespannt. In meiner frühen Jugend waren lange Haare, oder gar ein Zopf verpöhnt..... und rosa/pinke Klamotten, oder rote Schuhe erst......
deralte
27.07.2025, 11:56 Uhr
Alle Kommentare.....
.....sind von Fanatikern für oder gegen geschrieben. Wenn Fanatismus etwas nützen würde, würde Wacker längst erste Bundesliga spielen.
Marino50
27.07.2025, 13:14 Uhr
CSD
Von mir aus können diese Teilehmer sich zeigen wie sie wollen, wenn sie das brauchen.
Aber was meines Erachtens definitiv zu weit geht, dass verlangt wird, die Regenbogenfahne auf dem Bundestagsgebäude zu hissen.
Das Gebäude steht für alle Menschen, nicht nur für CSD-Teilnehmer. Eben auch für Hetero-Menschen. In dem Fall ist die deutsche Flagge schwarz-rot-gold die Flagge, die für unser Land steht.
Ich kann ja auch nicht hingehen und sagen, jetzt ist meine Fahne dran. So weit müsste eigentlich der Geist reichen.
Marino50
27.07.2025, 13:41 Uhr
Richtig...
DerAlte und dann möchten die Fans aus Nordhausen, dass die Wackerfahne auf dem Bundestagsgebäude gehisst wird. Oder doch lieber die Fahne der Bundesrepublik Deutschland.
Kobold2
27.07.2025, 16:05 Uhr
Oh je...
Jetzt ist der Hinweis auf gegenseitigen Respekt, Anerkennung und Toleranz schon Fanantismus....
Wanderwölfin
27.07.2025, 18:52 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kein Chat
pitti7
27.07.2025, 18:52 Uhr
Irgendwo im Nirgendwo
wird mal wieder etwas aufgezogen,was den neutralen Beobachter sicher stutzig werden läßt.
MHL ist genauso wie letztens NDH noch nie mit solchen Verunstaltungen in Berührung gekommen, jedoch gibt es von der strategischen Seite her zu beobachten,daß MHL,NDH, genauso wie LSZ günstig von ÄF,J und GÖ zu erreichen ist,somit war es doch sicher mal wieder ein 'zufälliges' Treffen gleichgepimmter.
Free Mimimi läßt übrigens auch schön grüßen! ;)
Übrigens ,ist Unterstützung von verurteilten Terroristen strafbar? *grübel*
Wanderwölfin
27.07.2025, 19:27 Uhr
CSD
Ich halte mich etwas zu,denn der "Lehmkuhlenmensch"ruft gleich den Geschäftsführer an und dann habe ich den Ärger.
BerndLuky
27.07.2025, 22:00 Uhr
CSD
Der CSD – ursprünglich gedacht, um auf Diskriminierung aufmerksam zu machen – ist heute eher ein Wanderzirkus mit angeschlossener politischer PR-Abteilung. Wenn man sich das Spektakel anschaut, könnte man meinen, ganz Deutschland sei plötzlich queer – außer vielleicht mein schwuler Nachbar, der bei der Ankündigung des CSD in Nordhausen nur noch müde lächelte und abwinkte. Ich schätze, dass mindestens 60  Prozent der Beteiligten eher auf Virtue Signalling aus sind als auf echte Anliegen. Aber klar – Hauptsache, man schwenkt die bunte Fahne und zeigt demonstrativ Haltung.

Besonders verlogen wird es, wenn man von Frieden und Gleichheit redet – und im gleichen Atemzug die Freilassung eines linken Gewalttäters fordert. Simon (alias „Biene Maja“ von der Hammerbande) sitzt nicht wegen Bagatelldelikten wie Diebstahl oder Betrug im Gefängnis, sondern wegen schwerer Straftaten, die laut Medienberichten bis an versuchten Mord heranreichen. Und das nicht nur in Ungarn – auch in Deutschland wird ihm vorgeworfen, zusammen mit anderen Linksextremen ein Geschäft in Erfurt überfallen und die Verkäuferin mit einem Teleskopschlagstock brutal attackiert zu haben. Und dennoch wird er hierzulande zum politischen Märtyrer verklärt. Das ist keine Solidarität – das ist moralische Selbstverblendung und blanke Doppelmoral.

Genau deshalb lehne ich solche Veranstaltungen konsequent ab.
PS: Die wahren Nazis seid ihr – denn wer bei Abstimmungen Hakenkreuze schmiert oder Andersdenkende sowie andere Parteien um jeden Preis verbieten will, offenbart seine hässliche Nazi-Fratze hinter der bunten Maske.

mfg Bernd
P.Burkhardt
27.07.2025, 23:08 Uhr
ich glaube...
...dass die in machen Augen "links-grün-versiffte" Ausrichtung der CSD-Kundgebungen daher kommt, dass die Ablehnung queerer Lebensweise überwiegend aus der blau-braunen "Gegen-Alles-Ecke" kommt. Natürlich wenden sich dann queere Menschen von eben diesen Parteien ab und wehren sich gegen diese Ideen.

Wenn ich durch die Gegend renne und rufe: "Alle die gelbe Hosen tragen sind nicht normal" - brauche ich mich auch nicht zu wundern, dass ich keine Fans unter den Trägern gelber Hosen habe.

Ich bin überzeugt, dass es auch unter queeren Menschen genug Bekl... äh Leute gibt, die völkisch genug sind, um die Blauen toll zu finden - ist einfach eine Frage der Wahrscheinlichkeit.... das haben die Fähnchen-auf-Sessellehne-Trapierer nur noch nicht kapiert (was mich persönlich wirklich nicht wundert)...

Also, liebe Rechtsausleger, ihr habt da irgendwie ein hausgemachtes Problem, worüber ihr euch da gerade aufregt ! Wer sich eben Intoleranz auf die blaue Fahne schreibt, braucht sich nicht zu wundern, wenn Menschen, die Toleranz wollen das nicht toll finden - ist doch eigentlich nicht sooo schwer, oder ?
nur_mal_so
28.07.2025, 08:13 Uhr
Der gesichert rechtsextreme Verdachtsfall
- hat in seinem Wahlprogramm die Abschaffung der Ehe für alle.
Der gesichert rechtsextreme Verdachtsfall will "Millionen" Personen mit Migrationshintergrund abschieben: da es in Deutschland keine Millionen straffällig gewordener Personen mit Migrationshintergrund gibt liegt auf der Hand, dass es um ein simples "Ausländer raus" geht.
Der gesichert rechtsextreme Verdachtsfall ist für ein Adoptionsverbot gleichgeschlechtlicher Paare, bzw hat vor, die Hürden so hoch anzusetzen, dass es dem gleichkommt. Leitbild des gesichert rechtsextremen Verdachtsfalles ist die "Normal"-Familie aus Mutter und Vater.

Nun hat nicht jede in Deutschland arbeitende Lesbe das Glück, mit einer Frau aus Sri Lanka verheiratet zu sein und zwei Söhne großziehen zu dürfen, und um nicht der daraus folgenden dreifachen Anfeindung des gesichert rechtsextremen Verdachtsfalles ausgesetzt zu sein lieber in der Schweiz zu leben (geschweige denn, für diese Doppelmoral noch eine Lohnerhöhung von 6000€ monatlich zu erhalten).

Vielleicht sollte man den CSD auch mal unter solchen Aspekten betrachten, dann könnte einem die Erkenntnis, warum so viele queere Personen etwas gegen den gesichert rechtsextremen Verdachtsfall haben, etwas leichter fallen.
Totofino
28.07.2025, 09:03 Uhr
Es gibt "echte"
CSD Kundgebungen, die man nachvollziehen kann, wie die letztes Wochenende in Berlin. Und es gibt solche in relativ kleinen Städten wie in NDH und MHL, diese scheinen mir gesteuert zu sein, wenn dort von irgendwelchen Quellen nicht mehr finanziert wird (wie bei den Klimaklebern, die es nun plötzlich nicht mehr gibt), werden sich nicht mehr so viele auf den Weg machen und sich diese "Demos" von selbst erledigen.
Wenn die Antifa bzw. die Omas gegen Rechts demonstrieren wollen, sollten sie ihre eigenen Demo´s organisieren.
Ich denke solche Veranstaltungen schaden nur den Schwulen und Lesben, sie sind für ihre Anliegen kontraproduktiv.
S.P.Andreas
28.07.2025, 10:43 Uhr
man demonstriert doch nicht wenn man alle Rechte durch den Staat bereits hat !!
Ich kann es einfach nicht begreifen was diese leute wollen ? Was denn noch?
Mich und die Mehrheit der Bürger überzeugt dieser Quatsch sowieso nicht.Im Gegenteil er bestärkt nur, dass die Toleranz auf den Nullpunkt sinkt.
Ich habe neulich gelesen,dass viele Schwule diese übertriebenen Auftritte garnicht billigen.Sie wollen ihr Ding machen und fertig.Aber hier sind sicher finanzierte NGOs am Werk,die von den eigentlichen gesellschaftlichen Problemen ablenken wollen und wie mit dem Hämmerchen immer wieder auf die gleiche Stelle schlagen.Genauso wie Omas gegen Rechts.
Rechte Meinungen sind realistische Meinungen ,liegen aber durch massive Manipulation an der Spitze der Miesmache in der Gesellschaft.Warum? Weil Linke und Grüne langsam die Macht verlieren.Die Leute wachen eben auf!
Auf jeden Fall hat gegen Schwule niemand etwas ! Auch keine AfD wie hier behauptet wird.Das Problem für alle Normalos ist " DAS AUF DEN KEKS GEHEN".
Lautaro
28.07.2025, 11:19 Uhr
PWB sie haben recht !
Zu meinem Bekanntenkreis gehört ein strammer Rechter...
Aber auch er verkehrt (in Gesellschaft....schöner alter Begriff )mittlerweile mit einem schwulen Paar. Neue Zeiten eben.
Jeder, wirklich jeder sollte körperlich mit jemanden aktiv werden wollen, wie es ihm gefällt.
Eine Sappho-Schwester aus meinem Bekanntenkreis mag mittlerweile AFD-Positionen, weil ihr muslimische Positionen auf den Zeiger gehen. Auf meinen spöttischen Einwand....Du bist jetzt Nazi, antwortete sie....Na und ! g*
Lasst bitte einfach die Luft aus dem Kessel !
nur_mal_so
28.07.2025, 13:05 Uhr
@PWB
"...auch keine AfD, wie hier behauptet wird!"

Die Forderung nach der Abschaffung der Ehe für alle nennen Sie also Gleichbehandlung und "niemand hat was gegen Schwule"?
Seltsame Vorstellung.
Lautaro
28.07.2025, 13:51 Uhr
Sehen sie...nur_mal_so....!
Die Abschaffung der Ehe ?
Ich zitiere den großen Philosophen Kinky Friedman....Ich unterstütze die Homo-Ehe. Ich finde sie sollten das Recht haben, sich die selbe Misere anzutun, wie alle anderen.....
diskobolos
28.07.2025, 16:20 Uhr
"Ehe für alle"
Die Ehe zwischen Geschwistern oder Verwandten in gerader Linie z. B. Vater und Tochter war (ist?) in D (wohl wegen der Vermeidung von Erbkrankheiten) verboten. Cousin und Cousine dürfen aber heiraten. Ob ein Mann eine Nichte heiraten darf, ist mir nicht bekannt.

Die „Ehe für alle“ bietet jetzt die Möglichkeit für Bündnisse von Homosexuellen. Vermutlich ist dafür aber keine Homosexualitätserklärung oder gar -test Voraussetzung. Damit können vermutlich z. B. auch heterosexuelle Freunde heiraten. Warum auch nicht?

Der Grund mit den Erbkrankheiten fällt aber bei gleichgeschlechtlichen Paaren wohl weg.
trabijuergen
28.07.2025, 16:49 Uhr
Auszug
aus Wikipedia:
"Der Christopher Street Day (CSD) ist ein Fest-, Gedenk- und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und allgemein von queeren Personen. An diesem Tag wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstriert. Die größten Umzüge anlässlich des CSD im deutschsprachigen Raum finden in Berlin und Köln statt.
Sind dann die anwesende Antifa und die "Omas gegen rechts" auch Schwule, Lesben, Bisexuelle, bzw Transgenderpersonen?
Oder brauchen genannte Personengruppen die Unterstützung von Antifa und "Omas gegen Rechts" um auf IHRE Anliegen aufmerksam zu machen?
Oder anders gefragt, seit wann ist der CSD eine politische Veranstaltung?
Ich lasse mich da gerne belehren, denn ich habe nichts gegen Schwule und Lesben etc, aber dass Antifa und "OgR" solche Veranstaltungen für ihre politischen Zwecke missbrauchen, schadet dem CSD mehr, als es nützt.
Wie schon ein Vorkommentator geschrieben hat, wenn sie gegen rechts und Nazis demonstrieren wollen, sollen sie eigene Demos anmelden.
P.Burkhardt
28.07.2025, 18:12 Uhr
Neenee, trabijürgen...
...sehen Sie es mal so:

Dort haben sich Menschen zusammengefunden, die für Gleichberechtigung Aller (unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht oder sexueller Ausrichtung) sind. Sie haben das ja sehr schön aus Wikipedia rauskopiert.

Das da die Omas gegen Rechts dabei waren wundert mich gar nicht, weil auch diese Gruppierung genau dafür steht. Die AntiFa trägt doch das Thema bereits im Namen... gegen Faschismus. Faschismus steht für Ausgrenzung und AntiFa eben dagegen. Tatsächlich sehe ich die AntiFa auch als Extremisten an - und Extremismus läuft mir in jeder Form zuwider.... aber in dem CSD-Kontext, verstehe ich deren Anwesenheit.

Die Rechten (auch die gesicherten Verdachtsfälle - wie jemand weiter oben schrieb) brauchen sich doch nicht zu wundern, dass sie alle gegen sich aufbringen, denen sie Rechte beschneiden wollen....und das sie das wollen, haben die AFDlinge ja selbst aufgeschrieben und werden nicht müde das immer wieder zu wiederholen.

Ich finde es daher gut, dass sich von Ausgrenzung und Verfolgung bedrohte oder gar betroffene Menschen gemeinsam auf so einer Demo zeigen.

Wie war das denn bei den Montagsdemos ? Da sind doch auch ganz viele "ich bin kein Nazi, aber..." hinter echten Nazis hinterhermarschiert, oder ?
S.P.Andreas
28.07.2025, 18:24 Uhr
Ich sage einfach mal "es wird über Netzwerke finanziert" trabijuergen
Ich gehe sogar noch weiter.Diese Politisierung die man ja deutlich durch Unterstützergruppen sieht(Antifa.....)ist eine links grüne Kampagne .Man will gesellschaftliche Prozesse steuern."Eine Gebotskultur installieren".
Ähnliche Kampagnen laufen gegen Rechts und liefen sogar gegen Herrn Merz als er im Bundestag die Stimmen der AfD tolerierte.Ein Verbrechen hoch n.Da wird zentral beschlossen aufzutreten,buh und mäh zu sagen und das Fussvolk geht geschlossen auf die Barrikaden.Sozialismus pur!So funktionierte das damals gegen Merz.
Es sollte auf Verlangen der CDU aufgeklärt werden , ist aber in der roten Koalition unter den Teppisch verschwunden.Keine Aufklärung wer das wie .von wo finanziert.Denn von alleine geht sowas eben auch nicht.Anreize müssen schon sein.
Sie haben recht trabijuergen.Diese Veranstaltungen haben einen politischen Anstrich.
Und sind aus bestimmten Gründen anrüchig.
Wanderwölfin
28.07.2025, 19:09 Uhr
1.CSD
Die alten Omas gegen Rechts sollen sich auf die Parkbank setzen und ihre Rente genießen.
diskobolos
28.07.2025, 21:12 Uhr
Eigentlich ganz einfach
Wenn eine Gruppe gegen Diskriminierung auftritt, darf nicht nur diese Gruppe demonstrieren, trabijuergen, sondern natürlich alle, die auch gegen diese (noch besser jede) Diskriminierung sind. Das nennt man Solidarität,
Hier im Forum wird die AFD ja auch von Leuten unterstützt, die von sich behaupten keine Nazis oder Rassisten zu sein.

Ob sich die „Omas gegen Rechts“ auf eine Parkbank setzen oder sich politisch engagieren, ist doch deren Sache, Wanderwölfin. Genauso ist es gegebenenfalls Ihre, wie SIE es halten . . .
Wie Bitte
29.07.2025, 09:27 Uhr
Das Gedächtnis is kurz und selektiv,
und das meiste von dem, was mir beim Lesen der Kommentare, wer denn am CSD teilnehmen dürfe und wer nicht und wieso überhaupt, hat Kollege Burkhardt bereits zusammengefasst.

Wenn man Leute bei den Montags-Spaziergängen fragte, kriegte man meist ein "mit denen habe ich nichts zu tun, ich bin hier, weil" zu hören.
"Reichskriegsflaggen?" - "Nö, ich nicht."
"Pro-Russischen Angriffskrieg?" - "Nö, ich nicht."
"AfD-Sprecher zur Eröffnung?" - "Find ich auch doof."
Beim CSD sind sich die Teilnehmer wenigstens in der Sache einig, dass Rechstextremismus nicht zu tolerieren ist.

Haben sich die Befürworter der Bauernproteste über das Mitführen von AfD- und Russlandflaggen beschwert, oder über aufgehängte Strohpuppen, die Politiker symbolisierten?
Hab ich nicht gelesen, beim CSD dagegen geht es ohne Mordaufrufe ab.

"Wieso demonstrieren die überhaupt, niemand hat was gegen Schwule, wir Normalen dagegen..."
Aus eigenem Bekantenkreis kann ich sagen: "Schön, wenn Kommentatoren plötzlich jede Menge schwule Nachbarn haben, die nicht diskriminiert werden" - aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Unterhalten Sie sich zum Beispiel mal mit queeren Schülern der Oberstufe, was da an Mobbing von Schüler- und (!) Lehrerseite abläuft.

Die AfD hat nichts gegen Schwule? Was ist Abschaffung der gleichgeschlechlichen Ehe und Adoptionsverbot? Die vielbeschworene Gleichstellung, die angebliche Gleichbehandlung?
Ich wäre gern mal Mäuschen am Abendbrottisch der Familie Bossard-Weidel mit den zwei Söhnen. Ob Frau Bossard ihre Ehefrau manchmal fragt, "Wieso willst du in Deutschland abschaffen, was wir hier in der Schweiz glücklich ausleben"?

Der CSD ist nicht notwendig, und wenn schon, darf eigentlich niemand mitmachen?
Oh doch.
S.P.Andreas
29.07.2025, 10:21 Uhr
hier gehts doch um was ganz anderes Wie Bitte
.hier geht es darum,dass sich nicht zufällig irgendwelche Gruppen solidarisieren und ins gleiche "Horn" blasen sondern über NGOs zusammengetrommelt werden.
Dass da sogar fin. Mittel fliessen.Umsonst macht nämlich keiner mehr was - auch Omas gegen rechts. Aufgedeckt durch aufmerksame Bürger,die sich darüber geäussert haben.Vor ca. einem halben Jahr gelesen als Demos gegn Herrn Merz liefen.
Wir haben hier einen aggressiven Vorgang in der Gesellschaft im gange,der absolut nichts mehr mit Meinungsfreiheit und Demokratie zu tun hat.
Wir haben hier Vorgänge wie sie nach 1933 an der Tagesordnung waren.Den politischen Gegner vernichten - und das mit Gewalt. Das ist einfach gesagt Faschismus pur.Nur noch nicht mit den Auswüchsen wie 1933.Wir sind aber hart dran.
Gestern gelesen : Die Vorstzende der Grünen Jugend hat öffentlich(ist nachzulesen) gesagt,dass man eine AfD Regierung mit Waffengewalt daran hindern muss.
Wo sind wir nur hingekommen? Wenn bezahlte Organisationen zusammengetrommelt werden um zu demonstrieren oder Gewalt dem politischen Gegner angetan werden soll.Wo ist der Verfassungsschutz ?----aber der muss sich ja um die AfD kümmern.
Franz Haarkamm
29.07.2025, 14:24 Uhr
Beweise @PWB?
Die müssten jetzt schon mal auf den Tisch. Ich habe bei PWB oder auf Telegramm, oder weiss der Geier wo gelesen, daß Omas gegen Rechts Geld bekommen, wenn sie demonstrieren gehen, reicht als Beweis nicht. Also bitte: Belegbare Fakten auf den Tisch.
Was PWB ganz klar als Lügner entlarvt ist der Satz: "Umsonst macht nämlich keiner mehr was". Ich bin das lebende Gegenbeispiel, ich war schon demonstrieren ohne etwas dafür zu bekommen, ich habe sogar dort die Bratwurst selbst bezahlt! Also ist "keiner" eine glatte Lüge. (Ich hoffe natürlich - obwohl ich ohne Entgeld dort war, - dass die Demo nicht umsonst war.)
Ich kann mir aber im Gegenzug sehr gut vorstellen, daß die abhängig beschäftigten Bauern, als sie demonstrierten, keinen Urlaub genommen haben, sondern den Traktor ihres Chefs im Stundenlohn spazieren gefahren haben.
Und zum Beispiel mit der Vorsitzenden der Grünen Jugend: Heute kam die Meldung, daß sie das Handtuch wirft. Der Druck aus der Partei ist wohl groß genug geworden.
Dagegen wurde ein Maximilian "Wir schießen uns den Weg frei" Krah (so geäussert im Juni 2019 in Lommatzsch) ins Europaparlament gewählt und jetzt in den Bundestag. Wir haben vielleicht nicht Verhältnisse wie nach 33, sondern eher wie vor 33.
S.P.Andreas
29.07.2025, 15:33 Uhr
...ach lieber Franz ! Beweise ??
Sie mögen ja ein ideologisch gefestigter Roter sein (wie übrigens Andere es auch sind) aber im Hintergrund spielen sich leider Dinge ab,diese Strukturen werden öffentlich als NGOs bezeichnet .Das sind sogenannte "Nichtregierungsorganisationen.Eigentlich sollten sie unabhängig sein und ihre "Fäden" ziehen.Gemeinsame Interessen verfolgen und sich für gesellschaftliche, soziale, ökologische oder politische Ziele einsetzen.Das tun die auch.Aber der Schornstein raucht nun mal nicht ohne "Holz".
Als wir im Frühjahr eine Abstimmung im Bundestag hatten und die AfD mit der CDU abstimmte,brach ein Shitstorm gegen Merz und seine CDU los.Vielleicht erinnert man sich.
Organisiert von NGOs.10.000 tausende gingen im ganzen Land auf die Strasse.
Merz wollte die finanziellen Strukuren aufdecken und stiess auf erbitterten Widerstand von Rot/grün.Die Koalition war damals in Gefahr.Ausserdem die Abstimmung über die Änderung im Grundgesetz.-Wie man sich erinnert !?Diese Untersuchungen gibts bis heute nicht.Die Afd ist über eine Bundestagsanfrage ebenfalls ins Leere gelaufen.Es ist bis heute nicht bekannt wer bezahlt diese "sogenannten unabhängigen Organisationen".Die schaffen es jedenfalls in kurzer Zeit überall wo es rauchen soll die linken grünen Massen zu dirigieren.
Um solche kl.unbedeutenden Bürger wie sie und ich gehts schon lange nicht nehr Herr Haarmann.
Lautaro
29.07.2025, 19:43 Uhr
....sondern den Traktor ihres Chefs im Stundenlohn spazieren gefahren haben.....
So richtig hat ein Kommentator den Grund der Demos nicht verstanden. Während er ein wenig Demosurfen und ganz doll viel AfD-Hass zwischen Latte und "Wir sind die Guten" sich als der große Bringer geriert.....sind ihm die Arbeitnehmer dieses Landes ....völlig egal !
Lautaro
29.07.2025, 20:32 Uhr
Oooch...natürlich würden wir Arbeiter den Elaboraten eines nichtarbeitenden Menschen
der Neuzeit lauschen !
Aber ich bin ein Arbeiter und verachte sie...... Und sie werden auf die Waage gestellt !
P.Burkhardt
29.07.2025, 21:42 Uhr
ähm PWB...
...die direkte finanzielle Unterstützung von NGOs durch Parteien ist in Deutschland nicht üblich und rechtlich eingeschränkt. Parteien dürfen keine Spenden an Dritte weiterleiten, und gemeinnützige Organisationen müssen parteipolitisch neutral bleiben, um ihren Status nicht zu gefährden. Dennoch gibt es indirekte Formen der Unterstützung, die über staatliche Förderprogramme oder parteinahe Stiftungen laufen.

Dazu gehört z.B. die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU), die ich für Demokratie, Entwicklung und Bildung einsetzt, die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), die sich der sozialen Gerechtigkeit widmet, die Heinrich-Böll-Stiftung(Grüne), Rosa-Luxemburg-Stiftung(Linke) und die von der AFD geförderte Desiderius-Erasmus-Stiftung.
P.Burkhardt
29.07.2025, 22:35 Uhr
uhhh... da war ich noch nicht fertig...
... ich habe jetzt nicht die Förderprojekte der verschiedenen von Parteien unterstützten Stiftungen untersucht... aber vielleicht sollten Sie das mal tun @PWB - bitte teilen Sie uns Ihre Erkenntnisse mit 😉... ich bin sehr sicher, dass der CSD da nicht dabei ist !

aber...wenn wir gerade dabei sind: Recherchieren Sie mal "DES" + "Gernot Mörig" + "Geheimplan gegen Deutschland" ... dann finden Sie ganz schnell die Verbindungen der Stiftung zu Reichsbürgern, Rechtsradikalen und geistigen, wie physischen Brandstiftern...

Soweit ich das beurteilen kann, finanziert sich der CSD aus Spenden, die durch Spendenaufrufe generiert werden und weitgehend aus der eigenen Tasche der Teilnehmenden... Jeder der dabei ist, will entweder unterstützen, ist involviert, oder fühlt sich in irgendeiner Form betroffen. ... und PWB, Sie glauben gar nicht, welche Energie, welche finanziellen Mittel und welches Engagement Menschen bereit sind für ihre Anerkennung und Gleichberechtigung aufzuwenden.
Franz Haarkamm
30.07.2025, 00:32 Uhr
Klarstellung @Lautaro
Ist jetzt zwar offtopic, aber da ich direkt und deutlich angegriffen wurde, hoffe ich, daß ich etwas richtig stellen darf.
Eigentlich ging es mir bei dem Beispiel mit der Demo, ebenso wie bei M. Krah nur um das aufzeigen einer Doppelmoral gewisser Kreise. Genau das was man selber macht, wirft man anderen vor. Aber das wurde entweder nicht verstanden oder geflissentlich überhört.
Daraus allerdings abzuleiten, mir wären die Arbeitnehmer dieses Landes egal, finde ich vermessen. Die Bauerndemos waren ein Unternehmer-, nicht ein Arbeitnehmerprotest. Es ging um Subventionen und die bekommen die Unter- und nicht die Arbeitnehmer. Ich glaube nicht, daß die Agrarbetriebe ihren Beschäftigten die Trecker zur Verfügung gestellt und sie in der Zeit bezahlt hätten, wenn sie für bessere Arbeitsbedingungen und angemesserene Löhne auf die Straße gegangen wären.
Aber Löhne in der Landwirtschaft und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Preise wären ein eigenes Thema und würde hier zu weit führen. Ich meine mich allerdings zu erinnern, daß Lautaro Schnitzel zu 3,95 € das Pfund aus dem Discounter bevorzugt. Womit wir wieder beim Thema Doppelmoral wären.
Es ist übrigens interessant, in was für Schubladen man plötzlich gesteckt wird. Nichtarbeitender Arbeitnehmerfeind z.B.. Oder noch besser von PWB: "ideologisch gefestigter Roter". Ich habe es tunlichst vermieden PWB in eine Ecke zu stellen, kann ihm aber nur sagen: Ich bin ja kein Roter, aber wenn die eine gewisse Ideologie schlecht finden und dagegen ankämpfen, dann haben sie schlicht und ergreifend recht!
Und um zum CSD zurückzukommen: Wenn dies zu einer Veranstaltung gegen die Ideologie einer Partei wird, dann wird es schon seinen Grund haben. (Eigentlich ist der offensichtlich.)
Lautaro
30.07.2025, 17:23 Uhr
Sorry Franz Haarkamm !
Ich denke, dass sie ein guter Mensch sind !
.....daß Lautaro Schnitzel zu 3,95 € das Pfund aus dem Discounter bevorzugt...
Dass liegt einfach daran, dass Leute, wie Lautaro immer weniger für ihre Arbeit in ihrem Warenkorb wiederfinden !
Haben sie Einkaufszettel aus alter Zeit....werden sie feststellen, dass das Arbeiten weniger Lebensmittel aus einer Erwerbstätigkeit hervorbringt, als noch in den 90ern.
Ich hoffe, dass der zukünftige Sacco di Roma sie weniger hart trifft.
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