Do, 15:15 Uhr
10.07.2025
Wildtierfreundlich grillen - So geht es
Mit einfachen Maßnahmen lässt sich verhindern, dass Wildtiere rund um den Grillplatz zu Schaden kommen", erklärt Eva Lindenschmidt. Sie gibt folgende Tipps:...
Was tun bei tierischem Besuch?
Wenn ein Igel, ein Waschbär oder ein Fuchs am Grillplatz auftaucht, gilt: Ruhe bewahren. Die Tiere sind nicht aggressiv, sondern suchen lediglich nach Futter, erklärt Lindenschmidt. Man sollte sie nicht füttern und Distanz wahren, damit sie ungestört wieder verschwinden können.
Wenn das Tier verletzt ist, kontaktieren Sie eine lokale Wildtierstation oder einen Tierarzt.
Fazit: Gerade in Gärten und Parks treffen unsere Freizeitgewohnheiten direkt auf Lebensräume", sagt Eva Lindenschmidt. Ein tierfreundlicher Grillabend ist kein Widerspruch – mit ein wenig Rücksicht lassen sich schöne Stunden im Freien genießen, ohne dabei Wildtiere zu gefährden.
Autor: emw- Glut vollständig löschen: Nach dem Grillen sollten die Glutreste unbedingt mit Wasser abgelöscht werden, damit keine Tiere durch heiße Asche verletzt werden.
- Einweggrills nicht unbeaufsichtigt lassen: Ausgebrannte Grills oder offene Feuerstellen bergen Verbrennungsgefahr für Wildtiere.
- Müll direkt entsorgen: Essensreste oder Verpackungen können Wildtiere anlocken. Besonders Knochen oder Maiskolben können zu lebensbedrohlichen Verdauungsproblemen führen.
- Verstecke kontrollieren: Vor dem Anzünden einer Feuerstelle oder dem Umstellen von Möbeln sollte geprüft werden, ob sich darunter Tiere versteckt haben.
- Lärm und Licht reduzieren: Laute Musik oder grelle Beleuchtung stören nachtaktive Tiere und können ihre Orientierung beeinträchtigen.
- Feuerstellen abdecken: Nicht genutzte Feuerstellen sollten stets abgedeckt werden, damit keine Tiere hineinfallen oder sich darin verfangen.
- Örtliche Vorschriften beachten: Um Brände zu verhindern und die Umwelt zu schützen, ist das Entzünden von Feuern nicht überall erlaubt
Was tun bei tierischem Besuch?
Wenn ein Igel, ein Waschbär oder ein Fuchs am Grillplatz auftaucht, gilt: Ruhe bewahren. Die Tiere sind nicht aggressiv, sondern suchen lediglich nach Futter, erklärt Lindenschmidt. Man sollte sie nicht füttern und Distanz wahren, damit sie ungestört wieder verschwinden können.
Wenn das Tier verletzt ist, kontaktieren Sie eine lokale Wildtierstation oder einen Tierarzt.
Fazit: Gerade in Gärten und Parks treffen unsere Freizeitgewohnheiten direkt auf Lebensräume", sagt Eva Lindenschmidt. Ein tierfreundlicher Grillabend ist kein Widerspruch – mit ein wenig Rücksicht lassen sich schöne Stunden im Freien genießen, ohne dabei Wildtiere zu gefährden.