Mo, 11:25 Uhr
10.03.2025
Ein Blick in die Statistik
Inflationsrate fällt unter zwei Prozent
Die Verbraucherpreise in Thüringen sind im Februar 2025 durchschnittlich um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat Januar 2025 stiegen nach Angaben des Thüringer Landesamtes für Statistik die Verbraucherpreise in Thüringen um 0,3 Prozent...
Der Teuerungstrend für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (+2,4 Prozent) sowie alkoholische Getränke und Tabakwaren (+2,9 Prozent) setzt sich weiterhin fort. Im Getränkebereich betraf dies z. B. Mineralwasser, Limonaden und Säfte. Hier stiegen die Preise um 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an.
Auch die Preise für die allseits beliebten Genussmittel Kaffee, Tee und Kakao wurden durchschnittlich um 6,9 Prozent teurer. Preissteigerungen machten leider auch vor den angenehmen Beschäftigungen im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur nicht Halt. Hier mussten die Verbraucher durchschnittlich 1,4 Prozent mehr bezahlen. Dies betraf u. a. die Eintrittspreise für Museums-, Zoobesuch oder Ähnliches. Sie verteuerten sich durchschnittlich um 1,6 Prozent.
Der Preisanstieg für den Bereich Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe fiel mit 0,3 Prozent zwar moderat aus, aber aufgrund seiner vergleichsweise hohen Verbrauchsbedeutung sind Preisanstiege in dieser Gruppe oft einschneidend im monatlichen Budget eines Privathaushaltes. Die Entgelte für die Wasserversorgung wurden um 12,6 Prozent und für die Abwasserentsorgung um 12,2 Prozent deutlich angehoben. Ebenfalls auffällig waren Preissteigerungen für Schornstein-, Bürgersteig- und Straßenreinigung mit +6,8 Prozent. Für kleinere Dienstleistungen von anderen Handwerken (dazu zählen beispielsweise das Abschleifen und Versiegeln von Parkett) mussten im Durchschnitt 9,6 Prozent mehr bezahlt werden.
Im Vormonatsvergleich verteuerten sich die Preise im Nahrungsmittelbereich um 0,7 Prozent. Die Preise für Butter sanken im Vergleich zum Januar um 7,1 Prozent. Allerdings befinden sie sich nach wie vor auf einem sehr hohen Preiseniveau im Vergleich zu den Vorjahresmonaten. Ebenso gibt der Preis für Olivenöl langsam wieder nach. Hier konnte ein leichter Preisrückgang von 0,6 Prozent zum Januar festgestellt werden. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar verringerte sich der Preis sogar durchschnittlich um 8,3 Prozent.
Autor: redDer Teuerungstrend für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (+2,4 Prozent) sowie alkoholische Getränke und Tabakwaren (+2,9 Prozent) setzt sich weiterhin fort. Im Getränkebereich betraf dies z. B. Mineralwasser, Limonaden und Säfte. Hier stiegen die Preise um 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an.
Auch die Preise für die allseits beliebten Genussmittel Kaffee, Tee und Kakao wurden durchschnittlich um 6,9 Prozent teurer. Preissteigerungen machten leider auch vor den angenehmen Beschäftigungen im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur nicht Halt. Hier mussten die Verbraucher durchschnittlich 1,4 Prozent mehr bezahlen. Dies betraf u. a. die Eintrittspreise für Museums-, Zoobesuch oder Ähnliches. Sie verteuerten sich durchschnittlich um 1,6 Prozent.
Der Preisanstieg für den Bereich Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe fiel mit 0,3 Prozent zwar moderat aus, aber aufgrund seiner vergleichsweise hohen Verbrauchsbedeutung sind Preisanstiege in dieser Gruppe oft einschneidend im monatlichen Budget eines Privathaushaltes. Die Entgelte für die Wasserversorgung wurden um 12,6 Prozent und für die Abwasserentsorgung um 12,2 Prozent deutlich angehoben. Ebenfalls auffällig waren Preissteigerungen für Schornstein-, Bürgersteig- und Straßenreinigung mit +6,8 Prozent. Für kleinere Dienstleistungen von anderen Handwerken (dazu zählen beispielsweise das Abschleifen und Versiegeln von Parkett) mussten im Durchschnitt 9,6 Prozent mehr bezahlt werden.
Im Vormonatsvergleich verteuerten sich die Preise im Nahrungsmittelbereich um 0,7 Prozent. Die Preise für Butter sanken im Vergleich zum Januar um 7,1 Prozent. Allerdings befinden sie sich nach wie vor auf einem sehr hohen Preiseniveau im Vergleich zu den Vorjahresmonaten. Ebenso gibt der Preis für Olivenöl langsam wieder nach. Hier konnte ein leichter Preisrückgang von 0,6 Prozent zum Januar festgestellt werden. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar verringerte sich der Preis sogar durchschnittlich um 8,3 Prozent.