Fr, 11:30 Uhr
27.12.2024
Investitionen für Arbeit und Einkommen
DGB fordert gerechte Lastenverteilung
Angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl im Februar fordert der DGB Hessen-Thüringen entscheidende Schritte, um Arbeit und Einkommen zu sichern. Dafür seien höhere Investitionen in Bildung, Infrastruktur und soziale Sicherung unabdingbar...
Um soziale Spannungen abzubauen und die Demokratie zu stärken, brauchen wir eine gerechtere Verteilung der Lasten, erklärt Michael Rudolph, Bezirksvorsitzender des DGB Hessen-Thüringen. Eigentümer und Erben riesiger Vermögen und Spitzenverdiener müssen stärker zur Finanzierung unseres Gemeinwesens in die Verantwortung genommen werden. Gleichzeitig muss die Schuldenbremse abgeschafft werden, um zügig notwendige Investitionen in Bildung, soziale Sicherheit oder Klimaschutzmaßnahmen zu ermöglichen.
Der DGB fordert darüber hinaus eine Senkung der Entgelte für die Stromnetze, um sowohl die Industrie als auch private Verbraucher zu entlasten. Die Kosten für Energie dürfen nicht zu einem Wachstumshemmnis werden. Eine Senkung der Netzentgelte ist ein entscheidender Schritt, um Beschäftigung zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, so Rudolph weiter.
Die sozial-ökologische Transformation dürfe nicht auf Kosten der Beschäftigten gehen. Arbeitsplätze müssen erhalten und zukunftsfähig gestaltet werden. Qualifizierung und Weiterbildung spielen dabei eine zentrale Rolle. Gleichzeitig bleibt die Sicherung guter Arbeit unverzichtbar. Tarifbindung, faire Löhne und Mitbestimmung sind die Grundlage für soziale Sicherheit und Perspektiven, betont Rudolph.
Autor: redUm soziale Spannungen abzubauen und die Demokratie zu stärken, brauchen wir eine gerechtere Verteilung der Lasten, erklärt Michael Rudolph, Bezirksvorsitzender des DGB Hessen-Thüringen. Eigentümer und Erben riesiger Vermögen und Spitzenverdiener müssen stärker zur Finanzierung unseres Gemeinwesens in die Verantwortung genommen werden. Gleichzeitig muss die Schuldenbremse abgeschafft werden, um zügig notwendige Investitionen in Bildung, soziale Sicherheit oder Klimaschutzmaßnahmen zu ermöglichen.
Der DGB fordert darüber hinaus eine Senkung der Entgelte für die Stromnetze, um sowohl die Industrie als auch private Verbraucher zu entlasten. Die Kosten für Energie dürfen nicht zu einem Wachstumshemmnis werden. Eine Senkung der Netzentgelte ist ein entscheidender Schritt, um Beschäftigung zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, so Rudolph weiter.
Die sozial-ökologische Transformation dürfe nicht auf Kosten der Beschäftigten gehen. Arbeitsplätze müssen erhalten und zukunftsfähig gestaltet werden. Qualifizierung und Weiterbildung spielen dabei eine zentrale Rolle. Gleichzeitig bleibt die Sicherung guter Arbeit unverzichtbar. Tarifbindung, faire Löhne und Mitbestimmung sind die Grundlage für soziale Sicherheit und Perspektiven, betont Rudolph.