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29.12.2023
Deutschlandwetter 2023

Warm und feucht war das Jahr

Das Jahr 2023 war in Deutschland das wärmste seit Messbeginn 1881. Im Gegensatz zu den früheren warmen Jahren, die oft von Trockenheit und Hitzewellen geprägt waren, dominierten 2023 eher feucht-warme Bedingungen mit hohen Niederschlagsmengen, was das letzte Jahr zum Sechstnassesten werden lassen könnte...

Abendstimmung über Nordhausen (Foto: Peter Blei) Abendstimmung über Nordhausen (Foto: Peter Blei)


"2023 war weltweit ein neues Rekordjahr der Temperatur. Der Klimawandel geht ungebremst weiter. Wir müssen intensiv in Klimaschutz einsteigen und uns an Schäden durch Wetterextreme anpassen", so Tobias Fuchs, Vorstand Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Leicht positiv war auch die Sonnenscheinbilanz 2023, wie der DWD nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen meldete. Auch global wird 2023 nach Angaben des EU Klimadienstes Copernicus das bisher wärmste Jahr.

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Alle Monate durchweg zu warm mit neuem Temperaturrekord im September
Das Temperaturmittel erreichte im Jahr 2023 erstmals 10,6 Grad Celsius (°C) und lag damit um 2,4 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 (8,2 °C). Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 (9,3 °C) betrug das Plus 1,3 Grad. Ein rekordmilder Jahresbeginn und der anschließende Winterausfall ließen erahnen, was für ein warmes Jahr bevorstehen würde.

Im Sommer erreichten nach dem fünftwärmsten Juni in der ersten Julihälfte die Höchsttemperaturen dann ihre Spitzenwerte: das mittelfränkische Möhrendorf-Kleinseebach manifestierte am 15.7. mit stolzen 38,8 °C den bundesweiten Höchstwert 2023. Der September wurde dank Sommernachschlag folglich zum wärmsten September seit Beginn systematischer Wetteraufzeichnungen in Deutschland im Jahr 1881. Die spätesten heißen Tage (≥ 30 °C) seit Messbeginn folgten dann im Oktober im Oberrheingraben an. Anfang Dezember gab es strenge Fröste. Am 3.12. erreichte Gottfrieding in Niederbayern mit -18,9 °C den Tiefpunkt des Jahres.

Mit über 20 Prozent mehr Niederschlag sechstnassestes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn
Im Jahr fielen mit rund 958 Litern pro Quadratmeter (l/m²) über 20 Prozent mehr Niederschlag als in der Referenzperiode 1961 bis 1990 (789 l/m²). Im Vergleich zu 1991 bis 2020 erreichte die Menge ebenfalls ein Plus von rund 20 Prozent des Solls (791 l/m²). Einen Niederschlagsüberschuss gab es bis auf Februar, Mai, Juni und September in allen anderen Monaten des Jahres. Der November erwies sich sogar als Zweitnassester seit 1881. Entlang der Alpen, im Schwarzwald und sogar im Bergischen Land fielen mehr als 2 000 l/m². Hingegen blieb der Nordosten der Republik mit weit verbreiteten Mengen um 600 l/m² vergleichsweise „trocken“. Bad Berneck im Fichtelgebirge verkündete während eines Unwetters am 22.6. mit 120,7 l/m² den höchsten Tagesniederschlag. Mit größeren Hochwassern, v. a. in Teilen des Nordens, endete 2023.

2023 mit sehr sonnigem Juni und September sowie sehr trüben November
Mit rund 1 764 Stunden überragte die Sonnenscheindauer im Jahr ihr Soll von 1 544 Stunden (Periode 1961 bis 1990) um fast 15 Prozent. Im Vergleich zu 1991 bis 2020 (1665 Stunden) betrug die positive Abweichung rund 5 Prozent. Küstennah und im Süden war es mit gebietsweise über 2 000 Stunden am sonnigsten. Trüber blieb es vergleichsweise in den Mittelgebirgen mit um 1 600 Stunden.

Das Wetterjahr in Thüringen
Sollten sich die letzten Prognosen bewahrheiten, war 2023 mit einer Jahresmitteltemperatur von 10,1°C (7,6 °C) das wärmste Jahr. Bis dato hatte 2022 mit 10,0 °C den Titel inne. Der Jahresstart kam bereits einem Frühlingsbeginn gleich. Die am 1.1. gemessenen Höchstwerte von teils über 15 °C erzielten da und dort einen neuen Januarrekord. Auch im weiteren Verlauf blieb es zu mild. Winterfreunde kamen allenfalls im Thüringer Wald mal auf ihre Kosten. Der März war der nasseste seit 2001. Im Mai fiel die Niederschlagsbilanz ungewöhnlich negativ aus. Die Sommerniederschläge, allen voran der nasse August, kompensierten aber das „Maidefizit“. Der September verlief hingegen wieder ausgesprochen trocken und endete als Zweitsonnigster und Wärmster. Der Oktober wurde als Drittwärmster bestimmt und der November war deutlich zu nass. Der Dezember brachte nach anfänglichem Schnee rasch Tauwetter und Nässe mit Hochwasser. In den letzten 12 Monaten prasselten 820 l/m² (700 l/m²) nieder. Dazwischen blickte die Sonne 1685 Stunden (1486 Stunden) hervor.
Autor: red

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Kommentare
Elge61
29.12.2023, 15:39 Uhr
Warm?
Warum einigt man sich nicht auf eine international gültige Referenzperiode zur Zeit der Dinosaurier? Mit dem damaligen Jahresmittel von über 15°C ständen wir doch jetzt hervorragend da . . .
Zugegeben, damals gab es keinen der das auch noch monatlich aufschlüsselte - dafür war es aber auch vor jeglichen Industrierevolutionen . . .
Aber warum muss es auch zwischen den Eiszeiten immer so warm werden!!!
Leser X
29.12.2023, 16:14 Uhr
Fragwürdig
Aber klar doch! Mit Dinos gegen die Wissenschaft anstinken! Das hat genau den Stil, mit dem sich diejenigen gern umgeben, wenn das eigene Wissen an die Grenzen des vorstellbaren stößt. Und kommen sich auch noch besonders klug dabei vor.
Fritze 2024
29.12.2023, 16:34 Uhr
diese " bewusst gewollte" Klimaschnappatmung hift nur dem Staat
mit der um 50 Prozent erhöhten CO2 Steuer z.Z. Wer weiss wo dieser Schwachsinn noch so hin geht,welche Blüten er entfaltet.Dem Klima hilft dieses Genöle nichts.Das Klima ändert sich auch ohne Menschen nach oben.Das Einzigste was auch nichts bringt ist die Reduktion der Menschheit von 8 Milliarden auf ca. 1 Mio. So glaubt man aber nur !
Die Dinosaurier würden sich zum "menschengemachten Klimawandel" tot lachen.......Aber das sind sie ja schon.
Man kann diesen manipulativen Stuss nicht mehr ertragen.
Germanicus
29.12.2023, 17:22 Uhr
Irrtum, es ist kein Stuss…
…sondern die Lizenz, immer mehr Steuereinnahmen zu generieren, im Dienst des Weltklimas…
Wer sich nur ein ganz kleines bisschen mit Staatshaushalt/Länderhaushalt und co. befasst kommt ganz schnell zur Erkenntnis, dass alles erst einmal in den großen Topf fließt und nicht 1:1 in Klimaprojekte.
Und an alle Kleber: die Gravitation der Sonne spielt eine nicht unerhebliche Rolle ;)
Kobold2
29.12.2023, 17:27 Uhr
Dem manipulativen Stuss
laufen manche aber treu hinterher und blenden dabei Daten und Fakten m.o.w. erfolgreich aus.
geloescht.20250302
29.12.2023, 17:28 Uhr
Zumindest einen toten Dino...
.. haben die Minions per Unfall zu verantworten.
Paulinchen
29.12.2023, 17:55 Uhr
Bemerkenswerte Feststellung
Wie kann es sein, dass im Frühjahr die Temperaturen der Jahreszeit entsprechen zu niedrig waren, aber die tolle Statistik das nicht wiedergibt? Manchmal glaube ich, das wir die Thermometer aus Rumänien bekommen haben, welche der damalige Staatschef extra anfertigen ließ. Die zeigten im kommunistisch regierten Land im einige Plusgrade mehr an. Aber so ist das eben, mit dem Klima kann man hier ne Menge Geld verdienen.
geloescht.20250302
29.12.2023, 18:14 Uhr
Es gibt Parallelen bezüglich staatlicher Finanzierung...
...der Asyl(Schleuser)Industrie wie der Stiftung von IM Kahane und Klimahysterikern wie der DUH.
diskobolos
29.12.2023, 20:00 Uhr
@ Elge61
"Warum einigt man sich nicht auf eine international gültige Referenzperiode zur Zeit der Dinosaurier?"
1) Gab es damals keine Thermometer, genaue Angaben sind also nicht möglich,
2) umfasst die Dino-Zeit viele Mill. Jahre, in denen sich das Klima auch geändert hat,
3) würde es uns heute gar nichts nützen. Für uns ist es wichtig zu erkennen, wie rasant (im Vergleich mit erdgeschichtlichen Zeiten) sich das Klima jetzt durch menschliche Aktivitäten ändert. Was man dafür als Referenztemperatur nimmt, ändert daran genauso wenig wie die Verschiebung des Nullpunktes der Celsius-Skala.
grobschmied56
29.12.2023, 20:08 Uhr
Nichts ist phantastischer ...
... als die Realität! Wenn es nicht zu trocken ist und Dürre droht, dann ist es zu nass.
Und wenn es ausnahmsweise mal nicht zu warm ist, dann ist das eben kein Klima, sondern nur Wetter...

Immerhin hat unsere Regierung inzwischen dank der ganzen Klima-Ideologie ein Instrument zur Hand, mit dem man buchstäblich die Luft besteuern kann! Der feuchte Traum jedes früheren Schatzkanzlers.

Ich kann mich noch gut an mein Schmunzeln erinnern, als ich das erste Mal den Beatles-Song 'Taxman' (Revolver-LP) hörte. Darin hieß es:

'Fährst Du ein Auto, besteure ich die Straße,
gehst Du zu Fuß, besteure ich deine Füße,
wird es Dir zu kalt, besteure ich die Wärme,
versuchst Du, Dich zu setzen, besteure ich Deinen Sitz!
Denn ich bin der Steuereintreiber...

Und hier meine Verordnung, für alle, die da sterben:
Gebt eine Steuererklärung ab, für die Pennys,
die man auf die Augen legt!'

Anfang der 70'er Jahre konnte ich darüber lächeln.
Nie wäre es mir eingefallen, daß dies 50 Jahre später für mich und viele andere Menschen traurige Realität werden würde.

Tatsächlich ist es aber so gekommen! Man legt uns die Steuer-Daumenschrauben an und plündert uns aus mit dem Totschlagargument der 'Klimarettung'.
Einfach phantastisch! Ob beim Heizen, Einkauf oder Reisen - überall greift die CO2-Steuer.
Honecker, Mielke, Schürer und Schalck-Golodkowski würden sich im Grabe drehen, rascher als jeder Habeck-Propeller, wenn sie noch erleben könnten, wie einfach ihre wirtschaftlichen Probleme hätten gelöst werden können.
geloescht.20250302
29.12.2023, 20:48 Uhr
Revolver...
...schlägt genau den Bogen zu meinem Minions-Dino-Kommentar, lieber Grobschmied.

Denn "Got to get you into my Live" ist die Abspannmusik.
geloescht.20250302
29.12.2023, 21:11 Uhr
Ja wir kannten natürlich nicht...
...die besungenen Mr Wilson und Mr. Heath.

Lutz Bertram ist Legende bei DT64, das Beatles-Werke komplett zum Mitschneiden sendete.

Ich bin heute eher Fan von Pink Floyd, Jethro Tull, Led Zeppelin und dem sogenannten Chapter One von Deep Purple mit Rod Evans und Nicky Simper
HisMastersVoise
29.12.2023, 21:23 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
nur_mal_so
29.12.2023, 22:24 Uhr
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Menschen wirklich so dumm sind.
Es muss doch zu verstehen sein, dass "zwischen 1881 und 2023 wurde es ohne Unterbrechung mmer wärmer" etwas anderes ist als "dieses Jahr hat es mehr geregnet als im letzten".
Es muss doch zu verstehen sein, dass "in den letzten 142 Jahren wurde es ununterbrochen wärmer" etwas anderes ist als "es wurde schon immer in hundertausend Jahren mal wärmer oder kälter".
Es muss doch zu verstehen sein, dass die nachweisliche Erderwärmung mit Beginn der Industriellen Revolution etwas anderes ist als "auf jede Eiszeit folgt auch eine Warmzeit".

Ich kann mir solches Nicht-Verstehen-Wollen nur mit vorsätzlicher Ignoranz wider besseren Wissens erklären, denn ich will meinen Mitmenschen eigentlich nicht solch himmelschreiende Dummheit unterstellen, das tatsächlich nicht zu kapieren.
Leser X
30.12.2023, 09:30 Uhr
Aber Paulinchen
Sie werden doch wohl wissen, was ein Durchschnitt ist. Selbst wenn es im Frühjahr mal unterdurchschnittlich temperiert war, muss das nicht relevant für den Jahresdurchschnitt sein. Auch Ceausescus Temperaturmanipulation - so es sie tatsächlich gab - liegt nun 34 Jahre zurück.

Aber nochmal zum Durchschnitt. Für das Jahr berechnet sich das folgendermaßen: Alle Monatsmittel werden addiert und das ganze dann durch 12 dividiert - und fertig ist die "Manipulation"::)) Wenn wir zwischendurch mal schwitzen oder frieren, heißt das nicht, dass die Meteorologen uns beschwindeln.

Ich finde es grundsätzlich problematisch, wenn Leute ihr tiefes Misstrauen gegenüber der Politik, das meines Erachtens gerechtfertigt ist, nun auf alle Bereiche übertragen. Wir sollten uns nicht auch noch das Vertrauen in die Wissenschaft stehlen lassen.
Fritze 2024
30.12.2023, 09:42 Uhr
eigentlich wollte ich nicht auf ihren "Schildbürgerbeitrag" antworten nur_mal_so
aber sie scheinen tatsächlich an den "menschengemachten Klimawandel" zu glauben und sich an die Staatsdoktrin zu halten.
Der Klimawandel findet unbestreitbar statt.Dieser Prozess ist echt wissenschaftlich nachweisbar.
Es findet aber schon seit mehr als 1000 Jahren eine Erwärmung der Erde statt.Und das erfolgt in einer Sinuskurve.Im Augenblick ist die steigend.Dabei kommen Dinge wie vermehrter Methanausstoss,Wasserdampf spielt eine Rolle(Permafrostabbau) bei der Erwärmung zum Tragen.Der CO2 Anteil ist kaum nachweisbar gestiegen.
Wird aber hier als Grundursache wegen fossieler Verbrennung dargestellt.Wenn man den nicht hätte den CO2 Anteil müsste man wahrscheinlich die Atemluft besteuern.Denn wir atmen auch CO2 aus.
Es wird gesagt es hat sich drastisch verändert das Klima in den letzten 100 Jahren.
Das Wetter hat sich geändert , das ist richtig . Wir stehen bei der Erderwärmung immer noch bei 1,5 Grad.Was da mit 15 Grad und Dinos weiter oben gesagt wurde ist auch richtig und lässt sich bis zu 2 Mio Jahren durch die Wissenschaft auch beweisen.(Bohrkerne)
Einen wissenschaftlichen Beweis zum CO2 Verursacher am Wetter/Klima gibt es absolut nicht.
Ich würde euch doch bitten mal diesen Beweis zu googeln und hier in der NNZ vorzulegen.
_________________________________________________________
Anm. d. Red.: Dieser wissenschaftliche Beweis würde uns auch interessieren. Allerdings nicht hier in der Kommentarfunktion, sondern bitte als separaten Artikel, den wir dann gerne veröffentlichen.
Piet
30.12.2023, 10:07 Uhr
142 Jahre
sind absolut nichts, wenn man das Alter der Erde betrachtet. Es gibt hunderte Wissenschaftler die die Theorie vom CO2 unterstützen und hunderte die es für Unsinn halten. Hauptsache eine Steuer einführen die völlig sinnfrei ist und die arbeitende Bevölkerung schröpft. Gab es schon mal wurde damals Ablasshandel genannt.
NDH-Kanne
30.12.2023, 13:12 Uhr
@Piet
Genau auch mein Gedanke :-) Sehr gut erfasst .
Lautaro
30.12.2023, 17:14 Uhr
Wir haben nun mal Dürreperioden und auch Starkregenfälle.....:-(
Und wahrscheinlich ist das zum Teil vom Menschen gemacht. Aber wer denkt, dass sich dieses durch die Gängelung der arbeitenden Menschen durch sämtliche Abgaben, wie Mineralöl, Co2.....und andere Steuererfindungen unserer Politiker, die im übrigen bis zu 15000€ pro Monat beziehen....auf des Klima dieser Welt auswirkt.... DER muss wohl Kobold2 heissen ! :-)
Kobold2
30.12.2023, 19:11 Uhr
Dann sind also
Die unzähligen Mitarbeiter, die die weltweit von ebenfalls unzähligen Messstationen erfassten Daten auswerten alles Kobolde. Dummerweise treten dern vor Jahrzehnten gemachten Vorhersagen nicht nur genauso, sondern noch schneller ein.
Aber es wurde ja alles nur von den Grünen erfunden, um das deutsche Wahlvolk zu gängeln und abzuzocken.
Gut, das man hier in der Kommentarspalte so fundiert aufgeklärt wird.
Elge61
30.12.2023, 20:29 Uhr
Einen habe ich noch . . .
Wenn ich so klug wäre wie Leser X - dann würde ich mich schämen!
Und: bei so mancher fundierten Aufklärung in der Kommentarspalte weis ich nicht, ob ich weinen oder lachen soll . . .
grobschmied56
04.01.2024, 02:13 Uhr
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