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Mo, 16:44 Uhr
30.03.2015

Frühlingsblüher locken in den Hainich

Im Nationalpark Hainich steht mit den Frühlingsblühern einer der jahreszeitlichen Höhepunkte an. Die jetzt beginnenden Osterferien und die Osterfeiertage bieten sich daher an, den Hainich zu erkunden.

Hohler Lerchensporn                                   (Foto:  R. Biehl) Hohler Lerchensporn                                   (Foto: R. Biehl)
Die Märzenbecher, die in großen Beständen in den feuchteren Bachtälchen blühen, haben den Anfang gemacht. Jetzt sind Lerchensporn und Buschwindröschen an der Reihe. Viele andere Arten, weniger auffällig und nicht in Massen, sind mit dabei. Zu nennen sind hier Wald-Veilchen, Wald-Bingelkraut, Lungenkraut, Scharbockskraut und verschiedene Gräser. Als erster Strauch blüht der Seidelbast, als erster Baum der Spitzahorn. Vom Baumkronenpfad kann man jeden einzelnen Spitzahorn gut erkennen, da die Knospen der anderen Bäume meist noch geschlossen sind.

Baumkronenpfad-Besucher müssen in diesem Jahr einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Wie gewohnt gibt es die Tickets im Nationalparkzentrum. Der Weg führt aber dann nicht direkt zum Baumkronenpfad, sondern erst ein kleines Stück zurück und dann gut ausgeschildert zum Ziel. Grund dafür ist, dass direkt hinter dem Nationalparkzentrum die Baustelle für die Wurzelhöhle eingerichtet wurde. Auch die dahinter liegenden Toiletten mussten vorübergehend verlagert werden und befinden sich nun vor dem Nationalparkzentrum. Ändern soll sich dies alles wieder mit der Eröffnung der Wurzelhöhle im Frühjahr 2016.

Wenn das Wetter einigermaßen mitspielt, sollte einer schönen Osterwanderung im Hainich nichts im Wege stehen. Eine Empfehlung für Schlechtwetter: Ab dem 02. April ist im Nationalparkzentrum die Bilderausstellung „Wildes Deutschland“ mit Fotos des international renommierten Fotografen Norbert Rosing zu bewundern.


Manfred Großmann
Autor: red

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