Thüringer Landesamt für Statistik
Weitere Zunahme von Promovierenden in Thüringen
Mittwoch, 16. Juli 2025, 11:26 Uhr
Anfang Dezember 2024 hatten sich 6 351 Doktorandinnen und Doktoranden an den fünf Hochschulen Thüringens, die über Promotionsrecht verfügen, erstmals bzw. neu als Promovierende registriert oder setzten ihre Promotion aktiv fort...
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist das im Vergleich zum 1. Dezember 2023 ein Anstieg um 138 Personen bzw. 2,2 Prozent und im Vergleich zum 1. Dezember 2022 ein Anstieg um 478 Personen bzw. 8,1 Prozent.
Knapp die Hälfte der Promovierenden zum Stichtag 2024 waren Frauen (48,9 Prozent bzw. 3 108 Personen).
Mehr als zwei Drittel der Promovierenden (70,1 Prozent bzw. 4 453 Personen) strebten an, ihren Doktortitel an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu erwerben. Weitere 12,1 Prozent waren Doktoranden an der Technischen Universität Ilmenau (766 Personen), 9,2 Prozent an der Bauhaus-Universität Weimar (582 Personen) und 7,7 Prozent promovierten an der Universität Erfurt (489 Personen). An der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar wurden 61 Promovierende gezählt (1,0 Prozent).
Die meisten Promovierenden planten ihren Doktorgrad in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften (1 652 Personen) zu erwerben, darunter 446 Personen im Promotionsfach Biologie und 395 im Fach Chemie.
1 465 dissertierten in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesund- heitswissenschaften, darunter 1 306 im Fach Medizin, gefolgt von den Ingenieurwissenschaften mit 1 183 Promovierenden. Darauf folgten mit 968 Promovierenden die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie die Geisteswissenschaften mit 837 Promovierenden.
Von den 6 351 Promovierenden waren 38,7 Prozent an der Hochschule immatrikuliert, an der sie die Doktorarbeit schreiben. Etwa jeder vierte Promovierende stammte aus dem Ausland (28,1 Prozent bzw. 1 786 Personen), darunter waren 47,3 Prozent Frauen (844 Personen). Auch bei den Promovierenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit war die beliebteste Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften mit 780 Doktorandinnen und Doktoranden.
Autor: redWie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist das im Vergleich zum 1. Dezember 2023 ein Anstieg um 138 Personen bzw. 2,2 Prozent und im Vergleich zum 1. Dezember 2022 ein Anstieg um 478 Personen bzw. 8,1 Prozent.
Knapp die Hälfte der Promovierenden zum Stichtag 2024 waren Frauen (48,9 Prozent bzw. 3 108 Personen).
Mehr als zwei Drittel der Promovierenden (70,1 Prozent bzw. 4 453 Personen) strebten an, ihren Doktortitel an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu erwerben. Weitere 12,1 Prozent waren Doktoranden an der Technischen Universität Ilmenau (766 Personen), 9,2 Prozent an der Bauhaus-Universität Weimar (582 Personen) und 7,7 Prozent promovierten an der Universität Erfurt (489 Personen). An der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar wurden 61 Promovierende gezählt (1,0 Prozent).
Die meisten Promovierenden planten ihren Doktorgrad in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften (1 652 Personen) zu erwerben, darunter 446 Personen im Promotionsfach Biologie und 395 im Fach Chemie.
1 465 dissertierten in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesund- heitswissenschaften, darunter 1 306 im Fach Medizin, gefolgt von den Ingenieurwissenschaften mit 1 183 Promovierenden. Darauf folgten mit 968 Promovierenden die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie die Geisteswissenschaften mit 837 Promovierenden.
Von den 6 351 Promovierenden waren 38,7 Prozent an der Hochschule immatrikuliert, an der sie die Doktorarbeit schreiben. Etwa jeder vierte Promovierende stammte aus dem Ausland (28,1 Prozent bzw. 1 786 Personen), darunter waren 47,3 Prozent Frauen (844 Personen). Auch bei den Promovierenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit war die beliebteste Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften mit 780 Doktorandinnen und Doktoranden.
