Meine Meinung
Wahrheit oder Lüge?
Sonntag, 22. Dezember 2024, 12:20 Uhr
Mindestens fünf Menschen mussten sterben, bis zu 200 wurden verletzt, weil sie sich erlaubten, in diesem besten Deutschland aller Zeiten einen Weihnachtsmarkt zu besuchen. Zeit, sich Gedanken über unsere Gegenwart und unsere Zukunft zu machen...
Der vorweihnachtliche Alptraum ist zurückgekehrt. Trotz milliardenschwerer Integrationsbemühungen, trotz absurder Begründungen für Straftaten von Menschen, die vorgaben, in diesem Deutschland Schutz und Zuflucht für Verfolgung suchen und finden zu müssen.
Rückblick: Es waren Millionen, die nach 2014/15 und 2016 kamen. Jener Zeit, in der dieses Land nicht mehr wissen wollte, wer denn tatsächlich Schutz und Zuflucht bedürfe. Allein eine Million Syrer, die meisten Muslime. Das ist eine Tatsache, der wir Deutschen uns anpassen mussten, schließlich erklärten dem gemeinen Volke sämtliche, in Regierungsverantwortung stehende Politiker die Notwendigkeit des Schutzes und der Vorteile für die Zukunft unseres Landes.
Komisch nur, dass es in den zurückliegenden zehn Jahren einen beständigen Anstieg von Straftaten gab. Und zwar von jenen Straftatbeständen, die in der Zeit davor eher unterrepräsentiert waren. Menschen mit dem Messer auf offener Straße abschlachten oder Frauen und Mädchen einer Gruppenvergewaltigung zu unterziehen. Ich kann mich nicht erinnern, ob es vor dem Jahr 2015 jemals einen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt gab? Oder Weihnachtsmärkte, die in Hochsicherheitszonen umgebaut wurden.
Warum eigentlich ein Weihnachtsmarkt als Ziel? Weil dieses Form des Zusammenseins mittels Glühwein und Bratwurst eine glückselige Atmosphäre vermittelt? Weil da Menschen mit christlichen Glaubens die vorweihnachtliche Stimmung einsaugen und genießen wollen? Weil Weihnachten nach dem Osterfest das zweitwichtigste Fest für Menschen christlichen Glaubens ist?
Die Antwort galt nach dem Terror auf der Berliner Weihnachtsmarkt noch als gesichert. Anis Amri hasste alles, was nicht den Vorstellungen des Islam entsprach. Da gab es keine Umdeutungsversuche der politischen Ebenen. Bei dem Terror auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt ist das scheinbar etwas komplexer. Politiker werden es genauso nennen. Eine komplexe Lage ist nichts für das Volk, sie ist nur von "Spezialisten" einzuschätzen. Also, Volk: keine eigenen Gedanken machen, sondern denen vertrauen, die seit Jahren Weihnachtsmärke als Hochsicherheitszonen deklarieren und deren Besuch mit einem gewissen Maß an Risikobereitschaft gleichsetzen. Faeser und Maier und Co. sprechen gern von einer abstrakten Gefährdungslage.
Und wir da unten? Wir müssen das so hinnehmen und trauen uns dennoch in die Reviere mit einer gewissen abstrakten Gefährdungslage. Selbst schuld, denn man hätte schon mit der "Durchfahrt" eines Lkw oder eine SUV rechnen müssen.
Zur komplexen Lage danach: Auf den ersten Blick passt der Attentäter nicht in die allgemeine Gefährdungslage. Warum aber, wenn er mit dem Faeser-Siegel der Islamophobie bedacht wurde, ist der Arzt nicht in eine Moschee gerast oder in ein islamisches Zentrum oder in die saudische Botschaft in Berlin? Warum sucht er sich den christlichen Weihnachtsmarkt als Ziel aus?
Antwort Nummer 1: er hasst Deutschland, weil es nicht hart gegen Islamismus vorgeht.
Antwort Nummer 2: er agiert unter dem Deckmantel der Taqiya. Er verstellt sich.
In der Enzyklopädie des Islam ist dazu folgendes nachzulesen: "Die Verstellung [taqiyya] ist eine im Islam erlaubte Methode zur Verheimlichung des eigenen religiösen Bekenntnisses, wenn das eigene oder ein anderes Leben oder der Bestand des Islam bedroht ist. Da Letzteres nach übereinstimmender Meinung aller Gelehrten [faqih] nur in der Anfangszeit des Islam der Fall war, ist nur noch die Bedrohung von Leben die Ausnahmesituation, in der ein Muslim seinen Glauben öffentlich verleugnen und damit lügen darf, was ihm sonst strengstens verboten ist."
Ich habe keine persönliche Antwort auf das, was in Magdeburg geschah. Ich kenne das tatsächliche Motiv des Attentäters nicht. Aber, was ich weiß: er muss dieses Land, das ihm Schutz und Zuflucht gewährt, abgrundtief hassen. In einem Kommentar las ich gestern. "Wir wissen bis heute nicht, wer die meisten dieser Menschen überhaupt sind. Wir wissen nicht, wer da zu uns gekommen ist. Dass jemand Arzt ist oder sich Arbeit gesucht hat, hat rein gar nichts damit zu tun, ob er dieses Land liebt oder hasst. Dieser Staat will gar nicht mehr wissen, wer diese Millionen Menschen sind. Sie sind unter uns. Sie mögen Arzt sein oder arbeitslos. Wir haben keine Ahnung, wer sie sind und was sie planen."
Wir, das ist meiner Meinung nach vor allem der Staat, das ist die Politik, die diese Ahnungslosigkeit zu verantworten hat und die - das ist schon ein wenig frustrierend - im Februar wieder gewählt und damit weitermachen wird. Und sie wird weitermachen, denn die ersten Schlussfolgerungen aus dem Freitagabend in Magdeburg sind: "wir müssen die Sicherheitsbemühungen künftiger Weihnachts- und anderer Märkte weiter verstärken."
Peter-Stefan Greiner
Autor: psgDer vorweihnachtliche Alptraum ist zurückgekehrt. Trotz milliardenschwerer Integrationsbemühungen, trotz absurder Begründungen für Straftaten von Menschen, die vorgaben, in diesem Deutschland Schutz und Zuflucht für Verfolgung suchen und finden zu müssen.
Rückblick: Es waren Millionen, die nach 2014/15 und 2016 kamen. Jener Zeit, in der dieses Land nicht mehr wissen wollte, wer denn tatsächlich Schutz und Zuflucht bedürfe. Allein eine Million Syrer, die meisten Muslime. Das ist eine Tatsache, der wir Deutschen uns anpassen mussten, schließlich erklärten dem gemeinen Volke sämtliche, in Regierungsverantwortung stehende Politiker die Notwendigkeit des Schutzes und der Vorteile für die Zukunft unseres Landes.
Komisch nur, dass es in den zurückliegenden zehn Jahren einen beständigen Anstieg von Straftaten gab. Und zwar von jenen Straftatbeständen, die in der Zeit davor eher unterrepräsentiert waren. Menschen mit dem Messer auf offener Straße abschlachten oder Frauen und Mädchen einer Gruppenvergewaltigung zu unterziehen. Ich kann mich nicht erinnern, ob es vor dem Jahr 2015 jemals einen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt gab? Oder Weihnachtsmärkte, die in Hochsicherheitszonen umgebaut wurden.
Warum eigentlich ein Weihnachtsmarkt als Ziel? Weil dieses Form des Zusammenseins mittels Glühwein und Bratwurst eine glückselige Atmosphäre vermittelt? Weil da Menschen mit christlichen Glaubens die vorweihnachtliche Stimmung einsaugen und genießen wollen? Weil Weihnachten nach dem Osterfest das zweitwichtigste Fest für Menschen christlichen Glaubens ist?
Die Antwort galt nach dem Terror auf der Berliner Weihnachtsmarkt noch als gesichert. Anis Amri hasste alles, was nicht den Vorstellungen des Islam entsprach. Da gab es keine Umdeutungsversuche der politischen Ebenen. Bei dem Terror auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt ist das scheinbar etwas komplexer. Politiker werden es genauso nennen. Eine komplexe Lage ist nichts für das Volk, sie ist nur von "Spezialisten" einzuschätzen. Also, Volk: keine eigenen Gedanken machen, sondern denen vertrauen, die seit Jahren Weihnachtsmärke als Hochsicherheitszonen deklarieren und deren Besuch mit einem gewissen Maß an Risikobereitschaft gleichsetzen. Faeser und Maier und Co. sprechen gern von einer abstrakten Gefährdungslage.
Und wir da unten? Wir müssen das so hinnehmen und trauen uns dennoch in die Reviere mit einer gewissen abstrakten Gefährdungslage. Selbst schuld, denn man hätte schon mit der "Durchfahrt" eines Lkw oder eine SUV rechnen müssen.
Zur komplexen Lage danach: Auf den ersten Blick passt der Attentäter nicht in die allgemeine Gefährdungslage. Warum aber, wenn er mit dem Faeser-Siegel der Islamophobie bedacht wurde, ist der Arzt nicht in eine Moschee gerast oder in ein islamisches Zentrum oder in die saudische Botschaft in Berlin? Warum sucht er sich den christlichen Weihnachtsmarkt als Ziel aus?
Antwort Nummer 1: er hasst Deutschland, weil es nicht hart gegen Islamismus vorgeht.
Antwort Nummer 2: er agiert unter dem Deckmantel der Taqiya. Er verstellt sich.
In der Enzyklopädie des Islam ist dazu folgendes nachzulesen: "Die Verstellung [taqiyya] ist eine im Islam erlaubte Methode zur Verheimlichung des eigenen religiösen Bekenntnisses, wenn das eigene oder ein anderes Leben oder der Bestand des Islam bedroht ist. Da Letzteres nach übereinstimmender Meinung aller Gelehrten [faqih] nur in der Anfangszeit des Islam der Fall war, ist nur noch die Bedrohung von Leben die Ausnahmesituation, in der ein Muslim seinen Glauben öffentlich verleugnen und damit lügen darf, was ihm sonst strengstens verboten ist."
Ich habe keine persönliche Antwort auf das, was in Magdeburg geschah. Ich kenne das tatsächliche Motiv des Attentäters nicht. Aber, was ich weiß: er muss dieses Land, das ihm Schutz und Zuflucht gewährt, abgrundtief hassen. In einem Kommentar las ich gestern. "Wir wissen bis heute nicht, wer die meisten dieser Menschen überhaupt sind. Wir wissen nicht, wer da zu uns gekommen ist. Dass jemand Arzt ist oder sich Arbeit gesucht hat, hat rein gar nichts damit zu tun, ob er dieses Land liebt oder hasst. Dieser Staat will gar nicht mehr wissen, wer diese Millionen Menschen sind. Sie sind unter uns. Sie mögen Arzt sein oder arbeitslos. Wir haben keine Ahnung, wer sie sind und was sie planen."
Wir, das ist meiner Meinung nach vor allem der Staat, das ist die Politik, die diese Ahnungslosigkeit zu verantworten hat und die - das ist schon ein wenig frustrierend - im Februar wieder gewählt und damit weitermachen wird. Und sie wird weitermachen, denn die ersten Schlussfolgerungen aus dem Freitagabend in Magdeburg sind: "wir müssen die Sicherheitsbemühungen künftiger Weihnachts- und anderer Märkte weiter verstärken."
Peter-Stefan Greiner
