Neues Design, weitere Inhalte, aktualisierte Daten
Job-Futuromat überarbeitet
Mittwoch, 06. Januar 2021, 10:53 Uhr
Die Digitalisierung und Automatisierung schreitet immer weiter vorn. Viele Menschen haben Sorge vor dieser Entwicklung. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) hat mit dem Job-Futuromat eine Plattform entwickelt, auf der Beschäftigte sehen können, zu wie viel Prozent ihre Tätigkeit schon jetzt automatisiert werden kann...
Tatsächlich verschwinden Berufe eher selten, aber sie verändern sich. Manche Tätigkeiten werden automatisiert; andere weiterhin von Menschenhand erledigt, selbst wenn sie automatisierbar sind. Neue Tätigkeiten kommen hinzu, vor allem, um die neuen Technologien einsetzen zu können.
Der Job-Futuromat des IAB zeigt sich nach einer Überarbeitung nicht nur in einem neuen Design. Er bietet nun auch weitere Inhalte und aktualisierte Daten. So wurden unter anderem die seit 2016 neu entstandenen Berufe aufgenommen; die Tätigkeitsprofile und die Substituierbarkeitspotenziale der Berufe für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2019 wurden aktualisiert. Zudem wurden neben den statistischen Informationen zur Entwicklung der Beschäftigung und des Bruttoarbeitsentgelts auch die Daten zu den offenen Stellen und Arbeitslosen aufgenommen. Bei der Bestimmung des jobspezifischen Substituierbarkeits-potenzials besteht jetzt zusätzlich die Möglichkeit, außer den Kerntätigkeiten noch weitere, für den Beruf relevante Tätigkeiten zu berücksichtigen. Darüber hinaus lassen sich nun die Technologien anzeigen, die den Beruf möglicherweise verändern könnten.
Der Job-Futuromat zeigt sehr anschaulich, wie Digitalisierung und Automatisierung die Berufe verändern. Er bietet Beschäftigten aber auch Unternehmern die Möglichkeit zu schauen, was bereits heute automatisierbar ist. Damit stellt er anschaulich dar, wie sich der Beruf verändert und welche Anpassungen z.B. durch Weiterbildung für Beschäftigte notwendig werden, sagte Ina Benad, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Gotha.
Den Job-Futuromat finden man unter: https://job-futuromat.thadeus-roth.de
Autor: redTatsächlich verschwinden Berufe eher selten, aber sie verändern sich. Manche Tätigkeiten werden automatisiert; andere weiterhin von Menschenhand erledigt, selbst wenn sie automatisierbar sind. Neue Tätigkeiten kommen hinzu, vor allem, um die neuen Technologien einsetzen zu können.
Der Job-Futuromat des IAB zeigt sich nach einer Überarbeitung nicht nur in einem neuen Design. Er bietet nun auch weitere Inhalte und aktualisierte Daten. So wurden unter anderem die seit 2016 neu entstandenen Berufe aufgenommen; die Tätigkeitsprofile und die Substituierbarkeitspotenziale der Berufe für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2019 wurden aktualisiert. Zudem wurden neben den statistischen Informationen zur Entwicklung der Beschäftigung und des Bruttoarbeitsentgelts auch die Daten zu den offenen Stellen und Arbeitslosen aufgenommen. Bei der Bestimmung des jobspezifischen Substituierbarkeits-potenzials besteht jetzt zusätzlich die Möglichkeit, außer den Kerntätigkeiten noch weitere, für den Beruf relevante Tätigkeiten zu berücksichtigen. Darüber hinaus lassen sich nun die Technologien anzeigen, die den Beruf möglicherweise verändern könnten.
Der Job-Futuromat zeigt sehr anschaulich, wie Digitalisierung und Automatisierung die Berufe verändern. Er bietet Beschäftigten aber auch Unternehmern die Möglichkeit zu schauen, was bereits heute automatisierbar ist. Damit stellt er anschaulich dar, wie sich der Beruf verändert und welche Anpassungen z.B. durch Weiterbildung für Beschäftigte notwendig werden, sagte Ina Benad, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Gotha.
Den Job-Futuromat finden man unter: https://job-futuromat.thadeus-roth.de
