4,6 Prozent der Bewohner des Kreises pflegebedürftig
Montag, 15. Juni 2015, 21:51 Uhr
4.773 Pflegebedürftige gab es Ende 2013 im Unstrut-Hainich-Kreis. Somit benötigten rund 4,6 Prozent der Bewohner des Kreises Pflege. 2011 waren es noch 4.663 Menschen, knapp 4,3 Prozent. Das berichtet die Techniker Krankenkasse (TK) in Thüringen und beruft sich auf Zahlen des Statistischen Landesamtes.
Der Unstrut-Hainich-Kreis hatte thüringenweit den viertgrößten prozentualen Anteil Pflegebedürftiger. Die höchste Pflegequote gab es im Kyffhäuserkreis mit 5,3 Prozent. Den geringsten Anteil hatte Jena mit 2,7 Prozent.
"Der thüringenweite Trend, dass die Zahl der Pflegebedürftigen zunimmt, wird da-mit auch im Unstrut-Hainich-Kreis deutlich", sagt Guido Dressel, Leiter der TK-Landesvertretung in Thüringen. "Wir müssen davon ausgehen, dass diese Tendenz anhält. Die gemeinsame Aufgabe aller Akteure im Thüringer Gesundheitswesen ist es, die Pflege für die Zukunft abzusichern."
Im gesamten Freistaat gab es 2013 knapp 87.000 Pflegebedürftige. Im Thüringer Durchschnitt waren damit 4 Prozent der Bevölkerung pflegebedürftig.
52,6 Prozent der Pflegebedürftigen wurden im Kreis zu Hause ausschließlich von Angehörigen betreut. Weitere 20,4 Prozent aller Pflegebedürftigen erhielten zusätzlich Unterstützung durch ambulante Pflege. 27 Prozent wurden vollstationär gepflegt.
Autor: redDer Unstrut-Hainich-Kreis hatte thüringenweit den viertgrößten prozentualen Anteil Pflegebedürftiger. Die höchste Pflegequote gab es im Kyffhäuserkreis mit 5,3 Prozent. Den geringsten Anteil hatte Jena mit 2,7 Prozent.
"Der thüringenweite Trend, dass die Zahl der Pflegebedürftigen zunimmt, wird da-mit auch im Unstrut-Hainich-Kreis deutlich", sagt Guido Dressel, Leiter der TK-Landesvertretung in Thüringen. "Wir müssen davon ausgehen, dass diese Tendenz anhält. Die gemeinsame Aufgabe aller Akteure im Thüringer Gesundheitswesen ist es, die Pflege für die Zukunft abzusichern."
Im gesamten Freistaat gab es 2013 knapp 87.000 Pflegebedürftige. Im Thüringer Durchschnitt waren damit 4 Prozent der Bevölkerung pflegebedürftig.
52,6 Prozent der Pflegebedürftigen wurden im Kreis zu Hause ausschließlich von Angehörigen betreut. Weitere 20,4 Prozent aller Pflegebedürftigen erhielten zusätzlich Unterstützung durch ambulante Pflege. 27 Prozent wurden vollstationär gepflegt.
