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So, 16:41 Uhr
20.09.2026
Meine Meinung

Trauer um die Medien

Es sind die Tage, die für die Journaille in diesem Land von besonderem Interesse sind. Tage, in denen die Zukunft eines ganzen Volkes auf dem Spiel zu stehen scheint. Tage, die als historisch geltend gemacht werden. Wir sind es - die Journalisten, die Menschen in den Redaktionen, die öffentlich machen oder “totschweigen”…

Bild:
Trauer (Symbolbild) (Foto: Helga Kattinger auf Pixabay)

Es war mehr oder weniger der Zufall, der mich seit gestern Abend so umtrieb. Auf “X”, dem Kurznachrichtendienst, der einmal Twitter hieß und nun von der links-grünen Blase kreischend gemieden wird, ploppte die Meldung über eine Trauerwache auf. Dazu ein Bild über vielleicht ein- oder zweitausend Menschen, die in der City von Frankfurt am Main trauernd der Menschen gedachten, die seit 2015 Opfer von Terror, Mord, Totschlag, Vergwaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Messer- und Machetenattentaten wurden, deren ein Großteil der Täter seit zehn Jahren in dieses Land eingelassen und deren Ankunft geklatscht wurde.

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Ich habe zu dieser unkontrollierten Masseneinwanderung meine persönliche Meinung, Leser dieser Zeitung kennen sie. Ich stehe dazu, weil ich mir Sorgen mache. Sorgen um den gesellschaftlichen Kitt, der zunehmend zerbröselt und an dessen Zersetzung auch die Zunft einen Anteil hat, der ich vier Jahrzehnte lang aktiv angehörte.

Heute nehme ich, wie viele Menschen auch, die Nachrichten von derartigen Straftaten zum Inhalt haben, einfach zur Kenntnis. Es sind einfach zu viele geworden, die da tagtäglich aus der Medienwelt über uns herein schwappen. Man stumpft ab. Ob man will oder nicht.

All die tausenden Opfer jener zum großen Teil illegal ins Land geströmten und immer noch strömenden Menschen hätte es vermutlich in dieser Dimension nicht gegeben, wenn die immer wieder seit 2015 regierenden Parteien Politik für das eigene Volk gemacht hätten und immer noch machen würden, statt für den Rest der Welt.

Zwei Zahlen zum Vergleich: Im vergangenen Jahr wurden laut der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes (BKA) 187.220 Fälle der illegalen Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes registriert. Durch die Bundespolizei wurden 63.000 illegale Einreisen registriert. Abgeschoben wurden 22.878 Personen. Bleibt die Frage, wieso die politischen Akteure von einem Rückgang der illegalen Migration faseln? Das Gegenteil ist der Fall, es werden jährlich mehr. Da sind die rund 102.000 erteilten Visa für die Familiennachzüge nicht einmal mitgerechnet

Vor diesem faktischen Hintergrund hat in einem aktuellen Interview mit der WELT der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reine Haseloff, offen und ehrlich konstatiert: “Wenn die Migration so weiterläuft, dass jeden Tag mehr Menschen hier sind, merken die Leute das doch. Wir suggerieren geschickt, dass sich die Zahl der anwesenden Flüchtlinge reduziere. Nein. Die Neuzugänge reduzieren sich, aber das wird längst nicht durch die Abschiebequote überkompensiert.”

Die Faktenlage des BKA belegt das eindeutig: Laut der PKS 2025 liegt der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltkriminalität bei 42,9 Prozent. Die Gewaltkriminalität umfasst Delikte wie Mord, Totschlag, Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und Raub. Noch eindeutiger wird es bei der Tatverdächtigenbelastungszahl. Die PKS nutzt die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ), um die Kriminalitätsbelastung verschiedener Bevölkerungsgruppen zu vergleichen. Sie gibt an, wie viele Tatverdächtige auf 100.000 Personen der jeweiligen Gruppe kommen. Bei deutschen Staatsangehörigen wird eine TVBZ von 1.813 ausgewiesen, bei Nichtdeutschen beträgt sie 4.788.

Das alles nutzt den Angehörigen von Opfern nichts. Ihnen bleibt das Wissen um den Fakt, dass ihre Lieben vermutlich nicht Opfer einer Straftat geworden wären, wenn es die gewollt unkontrollierte Einwanderung nicht gegeben hätte. Ihnen bleibt neben der Trauer die Mahnung, das Öffentlichmachen. Zum Beispiel mit der Trauerwache, die nach Dresden gestern auf dem Frankfurter Römer stattfand. Hier kommen sie zusammen. Keine NGO begleitet sie, kein Politiker in Regierungsverantwortung steht ihnen bei. Nur wenige Menschen der Öffentlichkeit spenden Trost.

In Frankfurt sprach zum Beispiel Manuel Ostermann, der Chef der Gewerkschaft der Bundespolizei. Ostermann ist für seine kritische Haltung zur Migrationspolitik bekannt und wird von den “guten” Medien gern in die rechte Ecke gestellt. In Frankfurt sprach auch eine Journalistin. Julia Ruhs. Sie hatte als Volontärin im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) den Mut, sich mit den Folgen von Migration kritisch auseinanderzusetzen.

Aus Berufs eigener Sicht besonders zu kritisieren, ist die fehlende Öffentlichkeit. Weder in den Flaggschiffen der systemrelevanten Medien, noch im ÖRR wurde im Netzangebot über die Veranstaltung (Stand heute 16 Uhr) mit mehreren tausend Betroffenen berichtet. Das ist nicht nur peinlich, das ist das Ergebnis von journalistischer Einordnung jener Redaktionen, die sonst gern und ausführlich über eine noch so kleine Demo der “Omas gegen Rechts” berichten.

Öffentlich machte es die BILD, machten es aber auch die so gern als rechtspopulistisch abgestempelten alternativen Medien wie NIUS, Tichys Einblick oder sogar die EMMA. Ein Link von Radio SAW auf eine kurze Radiomeldung landet auf einer roten leeren Seite.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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Kommentare
Marino50
20.09.2026, 18:49 Uhr
Danke, Herr Greiner
Und genau deshalb sind vor einer - für mich fast ewigen Zeit - die Menschen auf die Straße gegangen und haben laut mit den Worten "Lügenpresse" ihre Meinung geäußert. Es lohnt sich nicht, Nachrichten zu hören oder anzuschauen. Bis heute werden wir belogen. Das Volk ist gespalten und diese Spaltung abzubauen, wird bei der jetzigen Politik nicht gelingen. Dafür wurde die Brandmauer gebaut.
Der Artikel wird sicher gleich zerpflückt werden von den Kommentatoren, die das sonst auch immer machen.
Da werden schnell 5 Minuten vor der "Wahl"-Angst 17 Cent zugestanden, um ein paar Stimmen mehr zu bekommen. Das reicht aber lange nicht.
Omas demonstrieren gegen "RECHTS". Überfallen werden aber die Menschen, auch in Nordhausen, nicht von Rechten oder AfD-Wählern, sondern vorwiegend von den sogenannten Gästen. Oder es wird gleich in Menschengruppen gerast.
Nur so am Rande, ich hoffe, dass das Oktoberfest ohne besondere Vorkommnisse verläuft.
Betrachter
20.09.2026, 19:33 Uhr
Durch
die geschilderten Ereignisse frage ich mich bis heute, warum eine Frau Merkel immer noch ungestraft in irgendwelchen Talkshows oder ähnlichem Formaten öffentlich auftreten und ihre Ansichten los werden kann. Die hat ja nicht nur das verbockt, Bildung, Förderung von Berufsausbildung zu Facharbeitern u.v.m. gehören ebenfalls dazu. Sie hat den Extremen in die Hände gespielt - wen wunderts?
Leser X
20.09.2026, 19:40 Uhr
Ich trauere mit
Na das Thema passt ja bestens zu einer Wahlsendung, die wahrscheinlich noch läuft. Ausgerechnet auf dem im Beitrag aufgeführten TV-Sender WELT. Da regten sich eben in trauter Runde alle eingeladenen Studio-Gäste, die eindeutig nicht dem linken Spektrum zuzuordnen waren, kollektiv über das Wahlergebnis (also auch die Wähler) in Berlin auf.

Konkret hatten sie - wahrscheinlich alle gutbetuchte Eigenheimbesitzer - etwas gegen die Frechheit der Linken, dem kriminellen Mietwucher etwas entgegenzusetzen. Einer in der Runde hatte gar die Kaltschnäuzigkeit, den Berlinern daraufhin mit noch weiter steigenden Mieten zu drohen.

Wie man sieht, ist der Druck auf die Medien nicht nur etwas Linkes. Ich erlebe es täglich speziell bei genanntem Sender.
P.Burkhardt
20.09.2026, 19:50 Uhr
So ist es richtig...
...Herr Greiner ! Ihre Meinung dürfen und sollen Sie haben und können diese natürlich auch hier niederschreiben. Vielleicht schicke ich der nnz ja auch mal einen Meinungsartikel 😉. Das Canceln Ihrer persönlichen Meinung widersprechender Kommentare hingegen, kann und darf nicht Teil Ihrer Meinungsäußerung sein.

Ich verzichte darauf, darauf hinzuweisen, dass der verminderte illegale Zuzug eine zeitliche Komponente hat (also illegaler Zuzug in einem vergangenen Vergleichszeitraum zum aktuellen gleichen Zeitraum... egal.) ... und somit sich sehr wohl vermindert hat....und wer ein Visum erteilt bekommen hat, ist nicht illegal eingereist - hat also mit dem Ansinnen Ihres Beitrages eigentlich nichts zu tun - aber Danke für die Zahl.

Gute, klar erkennbare Meinungsäußerung Ihrerseits 👍- ob man diese Meinung nun teilt oder nicht...
Anmerkung techn. Support:
Die Andeutung von »Verzicht« mit nachfolgender Äußerung ist schon irgendwie widersprüchlich, aber hey ...
P.Burkhardt
20.09.2026, 20:19 Uhr
ist mir bewusst, lieber VGF...
...war auch eher ein rhetorisches Mittel um das Gewicht aus der Äußerung zu nehmen... 😉 ist ein bisschen wie: "Ich hab nix gegen Menschen mit dunkler Haut, aber..."

Ich muss ja schließlich immer damit rechnen, dass die Kenntlichmachung falscher Darstellung nicht veröffentlicht wird...

Deswegen auch mein Lob am PSG - welches er als durchaus ernstgemeint verstehen darf

Zum Thema: Niemand behauptet, dass in der Zuwanderung kein Risiko steckt. Ich bin jedoch der Meinung, dass Pauschalisierungen wie: Mehr Zuwanderung = mehr Vergewaltigungen nicht zielführend sind...und finde deswegen die Reduzierung der Kritik auf die illegale Zuwanderung (im Artikel) eigentlich nicht schlecht...wobei diese dann wieder von Asylanten abzugrenzen ist... aber das führt dann hier wahrscheinlich für viele zu weit - Stichwort: Dunkle Haut ...und so....
Anmerkung techn. Support:
Hat nicht so gut geklappt, das rhetorische Mittel.
Fönix
20.09.2026, 22:33 Uhr
Das ist der Unterschied:
Trump bietet 5000 $ pro Person für einen Wahlsieg, Merz 0,17 €. Mehr geben die leeren Kassen in diesem 'runtergewirtschafteten, mit überbordender Bürokratie und politisch organisiertem Ökolobbyismus strangulierten Land offenbar nicht mehr her ...

P.S.
Für alle Besserwissis zur Beruhigung, ehe sie glauben, eine HB rauchen zu müssen:
Mein Kommentar kann ausnahmsweise Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten ...
Elfie 20
21.09.2026, 00:53 Uhr
Viel zu selten
Ich wünsche mir , dass es mehr solcher Artikel gebe und das die Menschen ein bisschen mal nachdenken, was mit unseren Land gerade geschieht. Aber es ist zu spät, dieses Land, wie wir es kennen, wird es so bald nicht mehr geben. Entweder, wir gehen in den Krieg mit Russland nieder, oder es wird ein Muslimisches Land mehr geben.
Anmerkung techn. Support:
Wenn man etwas nachdenken würde, würde einem vielleicht noch etwas mehr einfallen. :-)
z.B. Deutschland verändert sich, wie jedes Land sich über Jahrzehnte verändert, bleibt aber in seinen Grundstrukturen (Rechtsstaat, Demokratie, Wirtschaftsordnung) bestehen.
Wo bleibt den der Optimismus?
Kärschtchen
21.09.2026, 01:30 Uhr
??? Journalismus ???
Journalismus ist heute sehr schwer zu unterscheiden.
Man kann über ein ganzes Thema ausführlich berichten oder man lässt einfach bestimmte Teile weg. Damit erzeugt man eine ganz andere Wahrnehmung des Geschehens.
Deshalb sollte man heute unbedingt verschiedene Informationsquellen nutzen.
Einen unabhängigen Journalismus zu finden ist heute fast nicht mehr möglich.
Fast alle Tageszeitungen in Deutschland werden zur Zeit von der SPD regiert.
(Kann man alles nachlesen)
FÜR ECHTE REFORMEN SIND UNSERE POLITIKER LEIDER NOCH NICHT BEREIT.
z.B. ( Steuerreform; alle zahlen 25 Prozent Steuern - ohne Steuerbescheid) u.v.m
nur_mal_so
21.09.2026, 09:16 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg – Das hat mit dem Inhalt des Artikels nun wirklich nichts gemein.
hannes07
21.09.2026, 09:58 Uhr
Rutschbahn zu bekannten Talkingpoints ...
Ein wunderbares Beispiel dafür, wie man aus echter Trauer eine Rutschbahn zu bekannten Talkingpoints baut. Erst zwei Absätze stille Anteilnahme, dann kommt zuverlässig die Statistikdusche mit BKA und TVBZ, ganz zufällig passend zur eigenen Dauerthese. Am Ende wird noch beklagt, dass "die Medien" nicht berichten, während der Text selbst gerade sehr ausführlich darüber berichtet. Medienkritik als Brücke zur Migrationsdebatte, verpackt in Kerzenschein.
Chapeau für die Dramaturgie, nur schade, dass die Botschaft am Ende doch wieder dieselbe ist wie immer.
siebensonnen
21.09.2026, 11:25 Uhr
Die ganz "Schlauen" gefragt
1. Gibt der Greiner hier seine Meinung wieder. Frage an "unsere Demokratie": darf er das noch?

2. Die Zahlen stammen aus amtlichen Quellen. Müssen die erst durch den Mainstream eingeordnet werden?

3. Einen Großteil der Opfer hätte es nicht gegeben, wenn es die illegale Einwanderung nicht gegeben hätte. Oder sind das kollaterale Schäden, die man bei der Rettung der Welt nicht vermeiden kann.

4. Und jetzt die leichteste Frage an "unsere Demokratie": Wie können sie eigentlich ihren ideologischen Schwachsinn begründen?
P.Burkhardt
21.09.2026, 19:38 Uhr
den ganz besonders "Schlauen" gesagt:
ja, ich fühle mich beim Attribut "schlau" angesprochen 🫡 - auch wenn alternativ Gebildete das anders sehen.

1. steht in meinem Beitrag oben - es hilft, die Kommentare zu lesen, über die man sich auslässt.

2. die amtlichen Quellen sind doch Mainstream, ...ist doch alles erstunken und erlogen, oder 😉 ? Wenn man jedoch die Veränderung einer Zahl beschreibt muss man auch die Vergleichsgröße nennen - selber recherchieren, ob das mit dem Anstieg der Zuwanderung im Allgemeinen und der illegalen Zuwanderung im Besonderen so stimmt, wie der Artikel suggeriert... selber denken macht schlau ! (AI hilft ggf. wenn die HI nicht reicht - oder die Seiten vom stat. Bundesamt)

3. die im Artikel beschriebenen Opfer gab es... das bestreitet keiner. Das ist schlimm und durch nichts zu entschuldigen. Deswegen allerdings ALLEN Hilfesuchenden an der Grenze gar nicht mehr zu glauben, dass sie Hilfe suchen ist irgendwie nicht verhältnismäßig. Wir brauchen eine Anpassung der Einreisebestimmungen - die es damals einfach nicht gab, heute allerdings schon.

4. das ist einfach: Mainstreammedien, statistische Daten und Fakten, das eigene Hirn und in meinem Fall... ein paar weitere Quellen. Ich neige allerdings dazu, den so umfassend informierten Kommentatoren hier zu unterstellen, dass sie selbst in der Lage sind, belegbare Antworten zu finden.

Insgesamt ist doch oft das Problem, dass wie vor 90 Jahren zwischen denen und uns unterschieden wird, ohne zu differenzieren....und das bezeichne ich als "besonders schlau"... um nicht d*mm zu sagen...

...und die Trauer um die Medien ist auch aus PSGs Blickwinkel ein wenig verzerrt: Es gibt z.B. die NNZ, es gibt die OAZ und NIUS hat sogar einen DAB+ -Sender (habe mich gestern im Stau davon unterhalten lassen)... und wahrscheinlich noch sehr, sehr viele mehr, die ich gar nicht kenne... also es gibt genügend "Alternativen", die berichten, was der geneigte 40+ Prozenter hören will...da sollten doch die voller Propaganda steckenden "Staatsmedien" ARD, ZDF, Phönix und der DLF aushaltbar sein. Mediale Vielfalt... war das nicht irgendwie gewünscht ? Schließlich kann jemand, der Medienvielfalt fordert, Meinungsvielfalt nicht ablehnen, oder ?
Kobold2
21.09.2026, 21:15 Uhr
Ich trauere auch
um die Medien, die durch die einseitige Berichterstattung, der favorisierten Portale des Autors, zunehmend durch die gleiche einseitige Meinungsbildung und bewusst geschürten Zweifel, zahlreiche Menschen nicht mehr erreichen. Die Bestätigung für den eigenen Frust wird täglich incl. der " Schuldigen", am besten mit Zahlen untermauert, passend geliefert. Da interessiert es den normalen Bürger nicht mehr, das Tatverdächtige noch lange keine Täter sind, man Menschen auf Grund ihrer Herkunft pauschal abwertet. Weil sich Einige nicht benehmen können, stellt man Menschengruppen unter Generalverdacht und behauptet, das sei die Normalität. Das der überwiegende Teil, in der Wirtschaft, Gesundheitswesen und Handwerk schon jahrelang unsere Gesellschaft mit am Laufen hält, bezeichnet man dann als absolute Ausnahme. Ja selbst eingebürgerte Mitmenschen sieht man als Sozialschmarotzer.
Ja, da erkennt man die, durch solche Medien abgestumpfte Gruppe, bei denen die vorgelegte einseitige Meinung wichtiger ist, als die Fakten.
Lautaro
22.09.2026, 13:54 Uhr
Den Herr Kobold verstehe ich. Ohne Menschen mit anderen Sprachen müsste unser Krankenhaus schliessen.
Aber Herr Greiner hat natürlich auch mit seinen Einwänden seine Berechtigung.
Unsere Medien sehen in irgendwelchen Gesängen strulliger Burschis einen Skandal (Sylt), während Berichte über Morde von Merkelgästen (ich hoffe, dass ist noch nicht strafbewehrt) den Lokalredaktionen überlassen werden..
Und ich zitiere wieder einen früheren Flüchtifantenbetreuer, welcher seine Schäfchen liebte.....wer sich am Tisch nicht benehmen kann, hat den Platz an der Tafel verwirkt !....
Anmerkung techn. Support:
Für »Flüchtifantenbetreuer« gibt es 10 Punkte. 🤣
Kobold2
23.09.2026, 11:17 Uhr
Vielen Dank
Für die Bestätigung meines Kommentars!
Lautaro
23.09.2026, 14:36 Uhr
Auch wenn das jetzt wie ein Rechtfertigungsmodus klingt....
Aber können wir uns nicht darauf einigen, dass wir alle kein Problem mit Menschen haben...
welche an unserer Seite freundlich leben, mit uns zusammen arbeiten, schwitzen und mit uns die schlimmen und auch schönen Momente des Lebens teilen ?
Und auf der anderen Seite Menschen, welche das nicht können....nach hause schicken ?
Weil sie klauen, vergewaltigen und morden ?
Ich denke, dass Australien und andere Einwanderungsländer dazu ein gute Antwort haben.
Paul.W
23.09.2026, 20:18 Uhr
Menschen, die hier Asyl haben und wegen Straftaten verurteilt wurden,
sollten natürlich abgeschoben werden. Jedenfalls, wenn dies nicht aus rechtlichen oder faktischen Gründen unmöglich ist.

Der Vergleich mit Australien ist ziemlich schief. Deutschland hat neun Nachbarstaaten mit einer ziemlich leicht zu überwindenden Grenze, Australien bekanntlich nicht einen einzigen.

Bekanntlich war nicht einmal die DDR-Grenze dicht und die will doch auch keiner mehr, oder)
P.Burkhardt
23.09.2026, 21:00 Uhr
@Lautaro...
...und was machen wir mit den Menschen, die das nicht wollen - ich zitiere Sie:"...dass wir alle kein Problem mit Menschen haben...
welche an unserer Seite freundlich leben, mit uns zusammen arbeiten, schwitzen und mit uns die schlimmen und auch schönen Momente des Lebens teilen ?" aber hier zu Hause sind ? ...genau diese sind ja das Problem 🫡
Lautaro
24.09.2026, 12:17 Uhr
Werter Paul.W .Das Beispiel Australien war nicht geographisch gemeint, sondern politisch.
Gegen Schlepperflotten wie im Mittelmeer wäre auch Australien mit seiner langen Küstenlinie überfordert.
Aber unqualifizierte Einwanderer, die illegal ins Land kommen jahrelang durch Steuern zu finanzieren....würde keinem Bürger eines klassischen Einwanderungslandes in den Sinn kommen. Dieser Pullfaktor entfällt somit.
Aber wir hatten nun mal die vollste Speisekammer Europas für jeden Gast und deshalb sind sie tausende km gelaufen (!).
Wir benötigen Fachkräfte, aber über ein Einwanderungsgesetz. Eines welches den Bedarf an Kräften regelmäßig anpasst.
Und das Asylrecht aus dem kalten Krieg gehört auch auf den Prüfstand !
Zurück zum Artikel.....all diese Punkte wurden von unseren Qualitätsjournalisten nicht mal für diskussionswürdig gehalten.
RWE
24.09.2026, 15:08 Uhr
Lautaro, wieder sind wir einer Meinung...
Paul.W, de Vergeleich mit Australien ist keineswegs schief. Australien ist ein Einwandrungsland, hat aber eine strikte Einwanderungspolitik und funktionierende Drittstaatenlösung. Die Insellage ist zwar etwas besonderes, als reiches Land ist aber Australien auch einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt.
Kobold2
24.09.2026, 18:44 Uhr
Bei Einigen bin ich gern dabei
nur die Basis ist etwas einseitig.
Können wir uns darauf einigen das man die diese Leute erster Line als das sieht, was sie wirklich sind und so, wie man auch selbst gern gesehen werden möchte, nämlich als Mensch und nicht als permanente Bedrohung uber die man vom bquemem heimischen Sofa urteilt.? Sicher sind qualifizierte Gut ausgebildete Einwanderer wünschenswert, aber auch eine blauäugig Illusion. Was ist mit den Menschen, die aus perspektivlosen Krisen und Kriegsgebieten hier eine Ausbildung und Zukunft suchen? Tür zu Chance verloren? Aber sicher nicht nur der Einwanderer, auch unsere Wirtschaft.
Bei unserem jahrelang mit stolz gepflegten Geburtendefizit, wird das nicht besser, wir mussen auch Nachwuchs ausbilden und denen hier eine Zukunft ermöglichen.
Erinnert euch, wieviele unsere Regionen grad in den 90ern auf Grund fehlender Ausbildungplätze und Perspektiven verlassen haben......
RWE
24.09.2026, 20:41 Uhr
Nein Kobold2
da einigen wir uns nicht. Die Menschen, die in 90 ern den Osten verlassen haben verfügten über Sprach- und Fachkenntnisse. Das ist bei sehr vielen illegalen Einwanderen nicht der Fall. Wenn ich in den USA, Australien oder Kanada legal arbeiten will, muss ich die Sprache beherrschen ( eigentlich logisch) und auch irgendeine Fähigkeit haben, für die man dort bereit ist Geld auszugeben. Ansonsten bleibt nur ein Touristenvisum. Ich sage mal so, die vielen unverzichtbaren und gut integrierten ausländischen Fachkräfte zum Beispiel im Bereich des Gesundheitssytems haben ganz sicher nicht Schleuser bezahlt und praktischerweise ihre Papiere "verloren". Es gibt legale Wege sich in Deutschland oder der EU zu bewerben und zu arbeiten.
Was ist mit den perspektivlosen Menschen aus anderen Weltregionen? Außerhalb von Bullerbü gibt es dafür nur eine Antwor: Nicht unser Problem. Das sind Probleme der dortigen Staaten oder Regionen. Wir haben selber stolze Hartz-IV-Dynastien. Meinen sie, die werden mit Kuscheltieren beworfen, wenn sie zu tausenden in anderen Ländern ungefragt auftauchen?
Machen sie die Augen auf. In Ceuta zum Beispiel harren tausende Lebenskünstler auf ihre Chance. Ausgebildete Fachkräfte haben so etwas nicht nötig. Fachpersonal wird in Europa mit Kusshand aufgenommen. Wir setzen aber auch die falschen Anreize. In vielen, vor allem den anglo-amerikanischen, Einwanderungsländern muss man hart arbeiten um gut leben zu können. Übertrieben gesagt: Bei uns muss man nur Asyl buchstabieren können. Die meisten europäischen Länder haben das begriffen. Wir werden folgen.
P.Burkhardt
24.09.2026, 23:31 Uhr
ja @RWE...
natürlich haben Sie teilweise Recht. Es gibt unter Zugewanderten Faule, Kriminelle und Idioten. Das bestreitet doch niemand. Die gibt es allerdings auch unter den Menschen, die "schon länger hier leben"... leider nicht zu knapp.

Ich suche noch den Unterschied zwischen der Motivation "mit einem LKW in eine Menschenmenge zu fahren" und "ein bewohntes Flüchtlingsheim anzuzünden"... beides ist in meinen Augen brutal, menschenverachtend, kriminell und natürlich zu bestrafen. In meinen Augen ist die Motivation die selbe: Gegenseitig initiierter Hass ! Druck erzeugt Gegendruck... und bei Idioten, erfolgt der eben auf idiotische Art und Weise....auf der einen wie auf der anderen idiotischen Seite.

Das Problem ist die ständige Verallgemeinerung. Wer heute durch die Bahnhofsstraße läuft und nicht blond und blauäugig ist, wird von manchen schon als faul und Sozialschmarotzer eingeordnet. Genau da beginnt der Fehler.

Menschen sind Individuen. Mit eigener Geschichte und eigenem Lebensweg.

Sind wir beide gleich faul oder gleich schlau, nur weil wir beide aus NDH kommen? Wohl kaum. Bin ich besser oder schlechter als Sie, weil ich zur Bratwurst bete und Sie vielleicht zum Köstritzer ?

Genau deshalb sollte man Täter, Idioten und Dumme kritisieren, aber keine Millionen Menschen in einen Topf werfen.

Pauschalurteile waren noch nie ein Zeichen von Vernunft....


Und bevor wir uns hier wieder in Diskussionen verlieren... ala "Wir haben genügend eigene Idioten, und müssen nicht noch welche importieren.": Knapp 70 Prozent der Zuwanderer gehen mittlerweile sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen nach (stat. Bundesamt), zahlen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, arbeiten in Jobs, die Sie und ich nicht mal in Erwägung ziehen würden... und sind genauso froh, wenn sie endlich den Feierabend bei der Familie verbringen können, wie Sie und ich...

..und am Ende sollten wir uns klar machen: Es profitieren wieder diejenigen davon, die von Angst, Wut und gegenseitiger Abgrenzung leben und Profit daraus schlagen. Die letzten Wahlergebnisse sprechen hier eine deutliche Sprache...
Kobold2
25.09.2026, 05:11 Uhr
Danke RWE
das auch sie meinen Betrag von ihrem Sofa aus bestätigen. Ich wiederhole hier noch einmal meine berufliche Situation. Da habe ich die Augen und das Ohr seit Jahren täglich am Geschehen und nicht bei den vorgegeben Parolen und armselligen Vorurteilen. Ich bezweifle dass sie z.B. mit den Menschen in Ceuta gesprochen haben. Also warum erlauben sie sich dann so ein Urteil? Es stimmt auch nicht, dass nur Ausgebildete unsere Region verlassen haben denn genügend Ausbildungsplätze standen nicht zur Verfügung. Sehr viele damals Jugendliche, haben ihre Ausbildung erst in anderen Bundesländern absolviert und wenn sie die Augen offen hätten, würden sie bemerken, das ihr "nicht unser Problem", schon lange unser Problem ist und sich durch Einstellungen, wie ihre, noch weiter verstärkt.
RWE
25.09.2026, 08:35 Uhr
Was sind denn das für Strohmannargumente P.Burkhardt?
Wer redet hier von Attentaten oder dass Menschen unterschiedlich viel wert seien? Wer?
Wer verallgemeinert denn hier? Doch wohl ihre Blase, die Asylmigration, Arbeitsmigration und Migration in die Sozialsysteme in einen Topf wirft und umrührt. Heraus kommt ein Einheitsbrei namnes "Flucht".
Die Arten der Einwaderung müssen endlich getrennt benannt und behandelt werden:
1. Wer wirlich Anspruch auf Asyl hat soll ohne Wenn und Aber einen sichere Unterkunft bekommen, aber in der EU, nicht im Land seiner Wahl.
2. Wer hier arbeiten will, soll die Qualifikation mitbringen und sich im Vorfeld um eine Arbeit bemühen. Da gibt es viele legale Möglichkeiten.
3. Wer hier weder arbeitet noch Anspruch auf Asyl sollte keine Leistungen bekommen und sich bestenfalls als Tourist in Europa aufhalten dürften.
Das laute Schweigen zu diesem Thema hat übrigens Rechtspopulisten in der ganzen westlichen Welt stark gemacht.
Übrigens bin ich nicht beim völkischen Teil der AfD, die meinen wir kommen mit 20 Millionen Menschen weniger aus. In der Zukunft muss die Einwanderung allerdings besser geregelt werden. Oder wir sollten überhaupt erst mal damit beginen.
Kobold2, glauben sie eigentlich selbst was sie da schreiben?
Natürlich haben viele Jugendliche aus der Region damals ihre Ausbildung im Westen angetreten. Was mag nur der Unterschied zu den unbegleiteten Jugendlichen in Ceuta sein?
Vielleicht, die deutsche Staatsbürgerschaft und vorhandene Schulbildung und Sprachkenntinisse?
Apropos Ceuta. Dort halten sich tausende vorwiegend minderjährige Menschen illegal auf. Allein aufgrund ihres Alters bezweifle ich, dass sie sofort als Pflegekräfte oder Fachärtzte arbeiten könnten. Weiterhin ist Marokko ein sicheres Herkunftsland. Auf welcher rechtlichen Grundlage sollten sie einreisen dürfen? Auf die Begründung bin ich gepannt. Wie gesagt Fachpersonal kann sich problemlos legal um Arbeit kümmern. Und wenn man nicht gerade Höcke heißt, werden diese Leute willkommen geheißen.
Lautaro
25.09.2026, 12:28 Uhr
Werter RWE allen 3 Punkten aus Ihrem Kommentar muss ich zustimmen.
Aber in Bezug zum Artikel....Ihr wichtigster Satz ist.....
"Das laute Schweigen zu diesem Thema hat übrigens Rechtspopulisten in der ganzen westlichen Welt stark gemacht."
Und da schließt sich der Kreis zum Artikel von Herr Greiner..
Kobold2
25.09.2026, 13:17 Uhr
Im Gegensatz
zu ihren Mutmaßungen, Vorurteilen Pauschalisierungen und dem Glauben an vorgegebenen Populismus basieren meine Erfahrungen auf eigene Erlebnisse und Gespräche mit jeweilig Betroffenen. Da treffe ich ständig auf Menschen die hier erst ihre Sprachkenntnisse erworben habe eine Ausbildung gemacht haben und auch noch einer geregelten Arbeit nachgehen. Warum sollt das bei den Menschen in Ceuta oder anderen Regionen anders sein? Warum sprechen sie denen diesen Willen nach einer für sie besseren Zukunft ab, die gleichzeitig schon lange unsere Wirtschaft stützt. Möchten sie etwa, dass man über sie genauso vorurteilsbehaftetes spricht und abwertet ohne sie je gesehen und gesprochen zu haben? Oder treten sie einfach gern nach unten, um sicht besser zu fühlen?
Sie können ja auch gern erklären, wie man in einem Kriegs und Krisengebiete, und anderen Ländern mit eher suboptimalen Bildungssystem und Chancen, eine erfolgreiche Schulbildung incl. Sprachkurs und Ausbildung absolvieren soll und sich dann noch in einem anderen Land um einen Job ohne Referenzen erfolgreich bewirbt vor allem wenn man Frauen im Herkunftsland noch den Weg zur Bildung verwehrt?
Ach ja, nicht ihr Problem.......... Doch, aber dazu muss man seine Blase verlassen und die Augen aufhalten und nicht alles glauben, was einem entsprechend aufbereitet vorgesetzt wird. Ceuta ist da ein gutes Beispiel, wie man Ängste, schlechte Stimmung und Vorurteile verbreitet, mit Menschen die noch nicht mal in Europa angekommen sind.
Lautaro
25.09.2026, 14:37 Uhr
Sorry P.Burhardt und Herr Kobold....der französische Pilosoph Jean Jacques Rousseau
hat mal gesagt, ....„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“
Ich möchte Eure lieben Kleinen nicht und ich möchte sie nicht durchfüttern !
RWE
25.09.2026, 20:01 Uhr
So viele Zeichen und so wenig Inhalt
sind sie der Ghostwriter von Reichinnek? Spaß beiseite.
Ich sprechen den Menschen in Ceuta nicht pauschal den Willen ab zu arbeiten. Ich spreche ihnen das Recht ab illegal einzureisen. Und da Marokko ein sicheres Herkunftsland ist, haben sie keinen Anspruch auf Asyl. Warum sollten wir sie aufnehmen? Die Antwort sind sie schuldig geblieben und da wird auch keine brauchbare Antwort kommen. Ich bleibe dabei, wer etwas kann, sollen legal herkommen. Wenn ich in Frankreich arbeiten will, erwartet man von mir dass ich die Sprache und einen Beruf beherrsche. Da bekomme ich nichts geschenkt, obwohl beide Länder in der EU sind.
Übrigens, bilden sie sich wirklich ein, dass sie der Einzige sind, der arbeitswillige Migranten kennt? Ich bin froh, dass ich jetzt beim Herrenfriseur keinen Termin mehr brauche. Und in der Kranichstraße habe ich mir gern mal Baklava gegönnt.
Klar geht es in vielen Weltregionen nicht fair zu. Nur warum sollen 80 Millionen Deutsche oder 500 Millionen Europäer (mit nicht EU-Ländern) dieses Problem lösen. Eine aktuelle Umfrage zufolge (African Insights 2026: Beyond Borders – Citizen perspectives on a shifting global order) denken 715 Millionen Menschen über das Verlassen des Heimatlandes nach, davon wollen ungefähr 229 millionen nach Europa. Okay, das ist alles mit Vorsicht zu genießen. Aber sagen wir mal es 50 Millionen kommen. Auch bitte ich sie um einen ehrliche Antwort: Wie weit geht ihre Gastfreundschaft? Schaffen wir das???? Selbstredend wird es ausweichende Relativierungen geben.
Ich bin gnadenlos ehrlich. Ich kann diese Leute verstehen, aber unterm Strich müssen die ihre Probleme selber in den Griff bekommen. Noch 2 oder 3 Krisen wie 2015 würden Europa zerstören.
Da hilft auch keine linkspopulistische Dauerschleife, von wegen sich besser fühlen wenn man nach unten tritt. Gähhn!!
Es ist mir übrigens vollkommen egal was andere Leute über mich denken, egal ob sie schon mit mir gesprochen haben oder nicht. Sie haben mich ja offensichtlich auch schon in eine Schublade einsortiert.
In Ceuta und Europa halten hunderttausende Menschen illegal auf und nicht wenige leben von Sozialleistungen. Ist das in Ordnung für sie? Keine ungeregelte und unqualifizierte Einreise mehr!
Kobold2
25.09.2026, 20:42 Uhr
Noch inhaltsleerer
arroganter und wiedersprüchlicher geht es kaum. Es ist einfach traurig wie sie andereMenschen das Recht absprechen sich um die Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse kümmern. Vom heimischen Sofa ist es leicht zu fordern, dass diese Leute ihr System im Herkunftsland ändern sollen. Aber um es ihnen besser zu verdeutlichen, sollte ich sie vielleicht als bekannter Fußballfan demnächst auch mit den Stadionbesuchern, die sich nicht benehmen können, pauschal in eine Topf werfen und bei jeder passenden Gelegenheit abwerten. Das wir insgesamt schon länger von der Lösung des Problems auch profitieren scheint in ihrer Blase auch nicht anzukommen.
So. Leute, das war der letzte Kommentar. Gute Nacht, ruht euch aus 😴🌜🌜
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