Am frühen Donnerstagmorgen wurden zwei Männer in Nordhausen dabei beobachtet, wie sie in verschiedene Hauseingänge in der Wolfstraße eindringen wollten. Ein aufmerksamer Bürger informierte den Inspektionsdienst Nordhausen. Dann führte eins zum anderen...
Ein Zeugenhinweis führte die Nordhäuser Polizei zu größeren Funden (Foto: S. Dietzel)
Während der Anfahrt der Polizisten flüchteten die Täter, konnten aber später im Nahbereich festgestellt und kontrolliert werden. Dabei wurden Einbruchswerkzeuge, Betäubungsmittel und ein Schlüsselbund mit etlichen Schlüsseln gefunden.
Da beide Männer einschlägig polizeibekannt waren, wurden weitere Maßnahmen angeregt und führten in der Folge zum Fund einer Cannabisplantage und mehreren waffenrechtlich relevanten Gegenständen am Kornhaus. Weiterhin wurde in Räumen, die von den Tätern genutzt werden, eine große Menge vermeintliches Diebesgut aufgefunden.
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Die Polizei erhofft sich durch diesen Fund die Aufklärung einiger Einbrüche im Bereich Nordhausen. Aus einer kleinen verdächtigen Wahrnehmung heraus entwickelte sich ein erfolgreicher Schlag gegen eine Gruppe von Einbrechern.
...ein Arbeitslager, in dem es einen 18 Stunden-Arbeitstag gibt. Und das bei jedem Wetter, zu jeder Jahreszeit und 7 Tage die Woche.
Der erhobene Zeigefinger bewirkt offenbar nichts.
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Wanderwölfin
10.07.2026, 10:11 Uhr
Zufall
In der Baracke wird sich so einiges aus Kellerabteilen, Garagen und Gartenhäusern befinden. Es wurde Zeit, dass man solchen Nichtsnutzen das Handwerk gelegt hat.
Was bringt ein Arbeitslager gegen kriminelle? Mal ganz ehrlich mit einem Arbeitslager richten wir hier gar nichts aus! Die Menschen die kriminell sind müssen Hilfe bekommen denn das sind meistens Menschen aus schwierigen Familienverhältnissen oder sind an die falschen Menschen geraten. Mit einem Arbeitslager liebes Paulinchen helfen wir diesen Menschen nicht.