Mo, 16:07 Uhr
02.03.2026
Industriegeschichte auf einen Klick
Interaktive Karte zur Industriestadt Mühlhausen online
Mühlhausen bekommt eine neue digitale Geschichtsplattform: Ab sofort ist auf der Website der Mühlhäuser Museen eine interaktive Karte zur Industriestadt Mühlhausen freigeschaltet. Entstanden ist das Projekt 2024 im Rahmen eines Schülerprojekts mit dem Tilesiusgymnasium…
Die Museumspädagogin Steffi Maass präsentiert das neue Onlineangebot (Foto: Matthias Nolte, Mühlhäuser Museen)
Die Schülerinnen und Schüler haben intensiv zur lokalen Industriegeschichte geforscht: Sie verfassten Chroniken, recherchierten historisches Bildmaterial, führten Interviews mit ehemaligen Mitarbeitern und Betriebsleitern und produzierten sogar einen Kurzfilm zum Seifensiederunglück am Töpfermarkt im Jahr 1792.
Thematisiert werden unter anderem Unternehmen wie Claes & Flentje, der VEB Einheit Mülana, der VEB Mikroelektronik sowie das VEB Möve-Werk Mühlhausen. Die digitale Karte ist auf der Mühlhausen besitzt eine außerordentlich vielfältige Industriegeschichte. Die Karte ist ein Anfang, so Museumspädagogin Steffi Maass. Zur Zeit läuft bereits der zweite Projektteil – erneut mit Schülerinnen und Schülern des Tilesiusgymnasiums. Dann rücken unter anderem die Lederwarenfabrik im Johannistal, die Westthüringer Kammgarnspinnerei, ZEKIWA sowie die Thüringer Pflaumenmus- und Konservenfabriken in den Fokus.
Mit der interaktiven Karte wächst das digitale Angebot der Mühlhäuser Museen weiter – und lädt dazu ein, die Industriegeschichte der Stadt neu zu entdecken.
Autor: emw
Die Museumspädagogin Steffi Maass präsentiert das neue Onlineangebot (Foto: Matthias Nolte, Mühlhäuser Museen)
Die Schülerinnen und Schüler haben intensiv zur lokalen Industriegeschichte geforscht: Sie verfassten Chroniken, recherchierten historisches Bildmaterial, führten Interviews mit ehemaligen Mitarbeitern und Betriebsleitern und produzierten sogar einen Kurzfilm zum Seifensiederunglück am Töpfermarkt im Jahr 1792.
Thematisiert werden unter anderem Unternehmen wie Claes & Flentje, der VEB Einheit Mülana, der VEB Mikroelektronik sowie das VEB Möve-Werk Mühlhausen. Die digitale Karte ist auf der Mühlhausen besitzt eine außerordentlich vielfältige Industriegeschichte. Die Karte ist ein Anfang, so Museumspädagogin Steffi Maass. Zur Zeit läuft bereits der zweite Projektteil – erneut mit Schülerinnen und Schülern des Tilesiusgymnasiums. Dann rücken unter anderem die Lederwarenfabrik im Johannistal, die Westthüringer Kammgarnspinnerei, ZEKIWA sowie die Thüringer Pflaumenmus- und Konservenfabriken in den Fokus.
Mit der interaktiven Karte wächst das digitale Angebot der Mühlhäuser Museen weiter – und lädt dazu ein, die Industriegeschichte der Stadt neu zu entdecken.