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Do, 12:11 Uhr
29.01.2026
Musical „Barbarossa – Aufbruch nach Jerusalem“:

Neue Homepage, Trailer, Social-Media-Kanäle online

Zum Musical „Barbarossa – Aufbruch nach Jerusalem“ vom Nordhäuser Komponisten und Autor Gerald Fähnrich gibt es umfangreiche Neuigkeiten...


Die neue offizielle Homepage ist ab sofort online und unter https://www.barbarossa-music-show.de erreichbar.

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Auf der Website finden Interessierte nun aktuelle Informationen zum feststehenden Aufführungstermin, zum Stück, zum Veranstaltungsort sowie weitere Hintergründe zum Projekt. Darüber hinaus wurden neue Illustrationen, das neue Logo und erste visuelle Impressionen veröffentlicht.

Einen ersten visuellen Eindruck vermittelt zudem der offizielle Werbetrailer, der auf der Homepage sowie auf YouTube abrufbar ist: https://www.youtube.com/shorts/TTdi5jRZ5CE

Begleitend zum Projekt wurden außerdem neue Social-Media-Kanäle auf Instagram, TikTok und YouTube eingerichtet. Die entsprechenden Profile sind auf der Homepage verlinkt und bieten künftig regelmäßige Einblicke, Updates und exklusive Inhalte rund um das Musical.
Autor: red

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Kommentare
Örzi
29.01.2026, 13:47 Uhr
Auf zu Youtube,
die Webadresse ist ja leich zu merken.
Jens W.
29.01.2026, 18:32 Uhr
Da müsste mal jemand was erfinden
So ne Art Knopf oder Verbindung. Wenn man sann da drauf tippt oder kluckt, wird man dann zu anderen Internetzseiten weitergeleitet, ohne sich ellenlange Internetzadressen merken zu müssen 🤣👍🏻

Kleiner Spaß zum Abend, gelle
P.Burkhardt
29.01.2026, 20:22 Uhr
Örzi...
...es reicht ein Klick auf den Link - Sie müssen sich den nicht merken 😂
Anmerkung techn. Support:
Ich muss zugeben, dass ich den Link erst nach Kritik von Örzi zu einem Link »gemacht« habe.
nur_mal_so
29.01.2026, 23:44 Uhr
Nachdem vor einigen Jahren die erfolgreiche Zusammenarbeit des Barbarossa-
-Musicals mit dem Theater Nordhausen verkündet wurde bin ich nun gespannt, was aus dem jahrzehnte alten Projekt geworden ist.

Ich meine, es ist schon auffällig, wenn das Projekt auf seiner homepage beständig davon spricht, wie nach den heftigen Bemühungen in den Jahren 2015/2016 Corona (!) alles zunichte machte.

Dass zwischen 2016 und der tatsächlichen Corona-Pandemie mindestens vier Jahre zwischenliegen, das muss auch dem wohlwollendsten Betrachter auffallen.

Mir persönlich ist durch enge Beziehungen zum Theater bekannt, dass aus der damals hochbeworbene Kooperation mit Textern, Regisseuren und Choreographen des Theaters nichts wurde, weil, man verzeihe mir den deutlichen Ausdruck, die "Kreativen" des Barbarossa-Projektes ihren Popo nicht hochbekommen haben, mit professionellen Theaterleuten zusammzuarbeiten zu können oder zu wollen.
Eine fertige Textfassung sowie der Vorschlag zur Produktion und Realisierung wurde vom Leiter der "MusicShow" abgelehnt, während sich gleichzeitig die eigenen Bandmitglieder händeringend gerade um Hilfe an die Theatermitgliedern wandten, um das Projekt 2016 irgendwie zum Laufen zu kriegen.

Nun ist die erst 2020 ausgebrochene Corona-Krise am jahrelangem Stillstand schuld, wie auf der homepage mehrfach zu lesen ist. Da jetzt noch einen Herrn Schwanz als prominentes "Jury"-Mitglied von 2016 hervorzuheben wirkt mehr als hilflos.
Wer weiß denn 2026 noch, wer Herr Schwanz ist?
Insofern bin ich jetzt gleichermaßen gespannt wie skeptisch, was auf dem Sondershäuser Marktplatz wohl präsentiert werden wird.

Nach fünfzehn Jahren bloßem Trommelgerühre und kaum etwas Vorweisbaren außer dem Jubiläum "wir singen seit zwanzig Jahren 'Ex Orientis'" sind meine Erwartungen nun exorbitant.
Ich bin gespannt, was das "Barbarossa-Musical" in Ablehnung jedweder professionellen Unterstützung auf die Beine gebracht hat.

Bin ich tatsächlich, kein Witz oder Sarkasmus. Ich seh's mir an.

'schuldigung, wenn ich diese Meldung so zerreiße, aber sie und die homepage des "Projektes" strotzt einfach nur so von Falsch- und Selbstdarstellungen.
Mitternacht
30.01.2026, 11:33 Uhr
Entschuldigung, ich will nicht in den üblichen Nordhäuser Tonfall verfallen,
immer alles erst einmal schlecht zu finden.

Aaaaber - bitte verzeiht es mir, liebe MusicShow-Macher:
Diese KI-Scheußlichkeit von "trailer": was hat euch denn da geritten?

Daran ist ja mal gar nichts gut oder neugierig machend.
Am besten gefällt mir diese blonde, viel zu modern und leicht gekleidete KI-Schönheit, die sich da so halbdevot an den Barbarossa 'ranwirft. Soll das eine moderne Entsprechung zu Adela von Vohburg oder zu Beatrix von Burgund sein?
Also, der historischen, selbstbewussten Beatrix würde diese Darstellung Null entsprechen, während die Ehe mit Adela den historischen Quellen zufolge unglücklich war.
Und Barbarossa als Friedensbringer, wie es der Trailer verspricht? Da gehen die Meinungen weit auseinander (nicht umsonst trug der Angriffskrieg gegen Russland Barbarossas Namen), unter anderem die Seldschuken, Mailänder und Polen dürften das im zwölften Jahrhundert aber definitiv anders gesehen haben.
Und kriegt ihr wirklich die Hunderte an Mitwirkende heran, wie es der Trailer verspricht, oder verhebt ihr euch da? Wird alles wieder leere Luft wie in den vergangenen Jahrzehnten?

Ich würde mich gern irren, ich wünsche euch den Erfolg, aber dieser trailer schreckt mich jetzt erstmal ab.
Lautaro
30.01.2026, 18:08 Uhr
Pappa Rossa !
Zu DDR-Zeiten berichtete der "brave Schüler Ottokar" von einem Papa Rossa, welcher zu fuss über die Alpen schlich.
Das nannte man damals einen Casanovagang ! :-)
Natürlich hat Ottokar damals Heinrich IV mit dem berühmten Staufer verwechselt,
1421 ist der Volksglaube erstmals belegt, nach dem sich Friedrich II.(stupor mundi) in der Nähe des Berges Kyffhäuser verborgen halte.
In der „Düringischen Weltchronik“ heißt es von „keisser Frederiche dem Ketzer“: „das her wander zu Kuffhussen yn Doringen uf dem wusten slosse“.
Dieser Unsinn mit Pappa Rossa entstand erst einige Jahrhunderte später.
Trotzdem unserem Fähni viel Glück bei diesem Projekt !
wehmeyer
01.02.2026, 17:13 Uhr
Oh oh, kein gutes Omen...
...denn man kann nur hoffen, dass "...der Aufbruch nach Jerusalem" nicht im "...Untergang des Abendlandes" endet! Da wird am Anfang schon mit KI herumgebastelt und es tönt von einer "Weltpremiere", obwohl hier "Deutschlandpremiere" sicherlich angemessener gewesen wäre. Es gehört sicherlich viel Mut dazu, so ein Projekt umzusetzen, wenn man allerdings am Anfang schon bei den simpelsten Sachen einiges vergeigt, dann kann man wirklich nur hoffen, dass sich das nicht durch das ganze Projekt zieht. Trotzdem viel Glück.
Anmerkung techn. Support:
Naja, eine Universumspremiere wäre es wohl auch irgendwie. 👍
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