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Mi, 12:13 Uhr
18.12.2024
ADAC Tankstellenbericht

Tanken um bis zu zwei Cent teurer

Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen in Deutschland haben einen kräftigen Sprung nach oben gemacht. Ein Liter Super E10 ist im Vergleich zur Vorwoche um 1,8 Cent teurer geworden, Diesel sogar um 2 Cent. Das zeigt die heutige ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise...

ADAC Tankstellenbericht (Foto: ADAC) ADAC Tankstellenbericht (Foto: ADAC)


Demnach kostet Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,673 Euro je Liter. Der Preis für Diesel liegt aktuell bei 1,606 Euro.

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Der ADAC sieht im jüngsten Anstieg des Rohölpreises einen der Gründe für die Verteuerung. Ein Barrel Rohöl der Sorte Brent notiert aktuell bei etwa 73 US-Dollar und damit um rund einen Dollar über dem Preis der Vorwoche. Der Euro notiert derzeit knapp unterhalb von 1,05 US-Dollar und damit geringfügig schwächer als vor Wochenfrist. Beide Entwicklungen führen zu tendenziell höheren Preisen an den Zapfsäulen.

Der Club weist darauf hin, dass zum Jahreswechsel die nächste Stufe der CO2-Abgabe in Kraft tritt. Das heißt, dass damit der Preis von 45 Euro auf 55 Euro pro Tonne steigt. Für die Kraftstoffpreise bedeutet dies, dass sich sowohl für Benzin als auch für Diesel der Anteil der CO2-Abgabe um etwa drei Cent je Liter erhöht, weswegen sich ein Tank-Stopp noch im Dezember – idealerweise zu einem günstigen Zeitpunkt im Tagesverlauf an einer eher günstigen Tankstelle – möglicherweise lohnen könnte.

Unabhängig davon empfiehlt der ADAC daher, vor der Fahrt an die Zapfsäule die Spritpreise an den Tankstellen in der näheren Umgebung oder auf einer Reiseroute zu vergleichen. Dabei hilft die Spritpreis-App „ADAC Drive“. Generell ist abends tanken um einiges günstiger als morgens. Schnell lassen sich bei einer abendlichen Tankfüllung im Vergleich einige Euro sparen.
Autor: red

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Kommentare
Paul
18.12.2024, 20:41 Uhr
Der Sprit ist in
Deutschland viel zu teuer, denn in anderen Ländern ist er eigenartiger Weise wesentlich billiger. Also erzähl mir Keiner das liegt an irgendwelchem erfundenen Schwachsinn. Der Steueranteil ist viel zu hoch und daran ist nur unser Staat daran Schuld, so einfach ist das. Alles andere sind Lügen !!!
Zum Vergleich der Benzin hat mal etwa 1,00 DM gekostet (mal zur Erinnerung).
P.Burkhardt
18.12.2024, 21:49 Uhr
Genau Paul !
...und noch viel früher für ein paar Pfennig in der Apotheke ! Da brauchte man auch nicht mal die heute total überteuerten Batterien im Auto (so 200 EUR aufwärts für ne Starterbatterie, bei Premium auch schnell mal 500 und mehr - was für ein Wucher) - ich will endlich wieder eine handfeste Kurbel zurück ! Alles nur Abzocker!

Und es gibt dafür nur eine Lösung: Wir müssen alle E-Autos kaufen ! Dann geht die Nachfrage nach Sprit zurück und der Preis (und damit die prozentuale Besteuerung) sinkt ! Schlagt sie mit ihren eigenen Waffen, diese Abzocker !

Auch auf einen Hundeschlitten kann man nicht ausweichen - blöde Hundesteuer.

Mal im Ernst... Nur mal als Stichworte: Verbrauch auf 100km damals und heute, Einkommen damals und heute, fahrzeugqualität und Sicherheit damals und heute...
Kobold2
18.12.2024, 22:27 Uhr
Ach Paul,
Welche Länder meinen sie denn? Venezuela, Kuwait? Ja stimmt.
In die Niederlande, Schweìz, Belgien, Dänemark Frankreich oder Italien kann man aber auch mal schauen.
Sprünge vor Feiertagen sind ja nun nicht überraschend. Entweder akzeptiert man es, oder steuert dagegen. Letzteres funktioniert seit Jahren bei uns recht gut.
Wie hoch war denn ihr Einkommen, als Benzin noch für eine DM verkauft wurde?
Dangehoben. Umd Abgaben wurden vor den Feiertagen aber auch nicht anhehoben.
diskobolos
19.12.2024, 10:26 Uhr
Ach Paul,
mir ist nicht ganz klar, worauf Sie wirklich hinaus wollen. Halten Sie generell Steuern und Abgaben für "Abzocke" (um dann andererseits vom Staat alles Mögliche an Leistungen zu erwarten . . .)?

Oder sollte sich der Staat die Einnahmen lieber von woanders holen? Mir persönlich sind hohe Steuern auf fossile Brennstoffe, die unser Klima zerstören, lieber als Steuern auf Lebensmittel.
Franz Haarkamm
19.12.2024, 11:40 Uhr
Da können wir froh sein,... @Paul
daß es die DDR nicht mehr gibt. Dort waren die Spritpreise wohl deutlich höher als in der BRD, bei niedrigeren Einkommen. 1989 lagen sie in der BRD bei ca. 1,10 DM für den Liter Normalbenzin. In der DDR waren wohl 1,50 M fällig.
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