Di, 19:00 Uhr
17.12.2024
Einsatz der Rettungskräfte in Donauwörth und Harburg gewürdigt
Bayerische Fluthelfer-Nadel überreicht
Thüringens Innenminister Georg Maier hat am Abend in Bad Köstritz 66 Thüringer Einsatzkräfte für ihren Hochwasser-Einsatz Anfang Juni in Bayern geehrt. Im Auftrag des Freistaats Bayern überreichte er die Bayerische Fluthelfer-Nadel an 46 anwesende Helferinnen und Helfer...
Solidarität kennt keine Grenzen, sagte Maier zu ihnen. Sie haben in einer extremen Notlage nicht gezögert, bei unserem südlichen Nachbarn tatkräftig zu helfen. Dafür sage ich Ihnen stellvertretend, aber auch ganz persönlich herzlichen Dank!
Teile der bayerischen Regionen Schwaben, Ober- und Niederbayern waren nach langanhaltenden und heftigen Regenfällen seit dem 31. Mai 2024 überschwemmt worden. Am 2. und 3. Juni stellte der Freistaat Bayern drei länderübergreifende Hilfeleistungsersuchen an alle Bundesländer. Angefordert wurden darin 15 Wasserrettungszüge, um die Einsatzkräfte ablösen zu können. Der Freistaat Thüringen setzte am frühen Morgen des 3. Juni zwei Katastrophenschutz-Wasserrettungszüge der DLRG und des DRK in Bewegung. Die Kontingentführung für den Verband übernahm die Thüringer Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule (TLFKS).
Die Einsatzschwerpunkte der Thüringer Kräfte lagen in Donauwörth und Harburg (Schwaben). Die Männer und Frauen sicherten einen aufgeweichten Deich, evakuierten Personen und transportierten Pumpen und andere Materialien zu einem vom Wasser eingeschlossenen Ortsteil. Der Einsatz sollte bis zum 5. Juni dauern, wurde dann aber um einen Tag verlängert. Insgesamt waren 66 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen und sechs Rettungsbooten im Hochwassergebiet. Sie kamen aus Erfurt, Weimar, Jena, Wartburgkreis, Ilmkreis, Saale-Orla-Kreis, Landkreis Greiz und Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sowie der TLFKS.
Autor: redSolidarität kennt keine Grenzen, sagte Maier zu ihnen. Sie haben in einer extremen Notlage nicht gezögert, bei unserem südlichen Nachbarn tatkräftig zu helfen. Dafür sage ich Ihnen stellvertretend, aber auch ganz persönlich herzlichen Dank!
Teile der bayerischen Regionen Schwaben, Ober- und Niederbayern waren nach langanhaltenden und heftigen Regenfällen seit dem 31. Mai 2024 überschwemmt worden. Am 2. und 3. Juni stellte der Freistaat Bayern drei länderübergreifende Hilfeleistungsersuchen an alle Bundesländer. Angefordert wurden darin 15 Wasserrettungszüge, um die Einsatzkräfte ablösen zu können. Der Freistaat Thüringen setzte am frühen Morgen des 3. Juni zwei Katastrophenschutz-Wasserrettungszüge der DLRG und des DRK in Bewegung. Die Kontingentführung für den Verband übernahm die Thüringer Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule (TLFKS).
Die Einsatzschwerpunkte der Thüringer Kräfte lagen in Donauwörth und Harburg (Schwaben). Die Männer und Frauen sicherten einen aufgeweichten Deich, evakuierten Personen und transportierten Pumpen und andere Materialien zu einem vom Wasser eingeschlossenen Ortsteil. Der Einsatz sollte bis zum 5. Juni dauern, wurde dann aber um einen Tag verlängert. Insgesamt waren 66 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen und sechs Rettungsbooten im Hochwassergebiet. Sie kamen aus Erfurt, Weimar, Jena, Wartburgkreis, Ilmkreis, Saale-Orla-Kreis, Landkreis Greiz und Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sowie der TLFKS.
