So, 21:18 Uhr
07.02.2021
SV Post verliert in der Bundesliga mit 1:3
Rückschlag in Bad Königshofen
Punktgleich mit Neu-Ulm steht der Post SV Mühlhausen, der als Tabellenfünfter ebenfalls noch auf den Sprung unter die Top vier hoffen darf. Am Sonntag kassierten die Thüringer allerdings einen Rückschlag...
Der TSV Bad Königshofen setzte sich mit 3:1 gegen Mühlhausen durch und wahrte mit nun 20:18 Punkten ebenfalls die Mini-Chance auf die Play-offs. Wir haben nur noch eine kleine Chance auf die Play-offs, aber noch ist sie vorhanden, stellte TSV-Trainer Koji Itagaki unverdrossen fest. Am vergangenen Freitag hatte sein Team überraschend mit 2:3 gegen Schlusslicht Grenzau verloren und damit im Rennen um die Top vier an Boden verloren. Wir haben heute die richtige Reaktion gezeigt, dieser Sieg war sehr wichtig, ergänzte Itagaki. Wenn wir weitere Siege folgen lassen, sind wir weiterhin im Rennen.
Matchwinner für Bad Königshofen war Bastian Steger. Der 39-Jährige gewann erst gegen Ovidiu Ionescu mit 3:1 (15:13, 11:6, 5:11, 11:4) und später im Spitzeneinzel mit 3:2 (7:11, 14:12, 11:8, 8:11, 11:9) gegen Daniel Habesohn. Wir haben versucht, Druck zu machen, und Ionescu gegen Steger gesetzt. Dieser Plan ging leider nicht auf, erklärte Post-SV-Trainer Erik Schreyer. Mit Blick auf das abschließende Duell ergänzte er: Was Steger gegen Habesohn gespielt hat, war die beste Werbung für den Tischtennis-Sport. Der weitere Punkt Bad Königshofens ging auf das Konto von Kilian Ort, der Steffen Mengel mit 3:1 (9:11, 11:8, 11:5, 11:9) bezwang. Für Mühlhausen war Habesohn mit 3:2 (11:5, 9:11, 6:11, 11:7, 11:9) gegen Filip Zeljko erfolgreich. Es war ein hochklassiges, spannendes und tolles Spiel. Bad Königshofen hat es gut gemacht. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sagte Schreyer.
Autor: redDer TSV Bad Königshofen setzte sich mit 3:1 gegen Mühlhausen durch und wahrte mit nun 20:18 Punkten ebenfalls die Mini-Chance auf die Play-offs. Wir haben nur noch eine kleine Chance auf die Play-offs, aber noch ist sie vorhanden, stellte TSV-Trainer Koji Itagaki unverdrossen fest. Am vergangenen Freitag hatte sein Team überraschend mit 2:3 gegen Schlusslicht Grenzau verloren und damit im Rennen um die Top vier an Boden verloren. Wir haben heute die richtige Reaktion gezeigt, dieser Sieg war sehr wichtig, ergänzte Itagaki. Wenn wir weitere Siege folgen lassen, sind wir weiterhin im Rennen.
Matchwinner für Bad Königshofen war Bastian Steger. Der 39-Jährige gewann erst gegen Ovidiu Ionescu mit 3:1 (15:13, 11:6, 5:11, 11:4) und später im Spitzeneinzel mit 3:2 (7:11, 14:12, 11:8, 8:11, 11:9) gegen Daniel Habesohn. Wir haben versucht, Druck zu machen, und Ionescu gegen Steger gesetzt. Dieser Plan ging leider nicht auf, erklärte Post-SV-Trainer Erik Schreyer. Mit Blick auf das abschließende Duell ergänzte er: Was Steger gegen Habesohn gespielt hat, war die beste Werbung für den Tischtennis-Sport. Der weitere Punkt Bad Königshofens ging auf das Konto von Kilian Ort, der Steffen Mengel mit 3:1 (9:11, 11:8, 11:5, 11:9) bezwang. Für Mühlhausen war Habesohn mit 3:2 (11:5, 9:11, 6:11, 11:7, 11:9) gegen Filip Zeljko erfolgreich. Es war ein hochklassiges, spannendes und tolles Spiel. Bad Königshofen hat es gut gemacht. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sagte Schreyer.