Sa, 07:32 Uhr
06.02.2021
SV Post besiegt Werder Bremen in der Tischtennis-Bundesliga
Es darf weiter vom Playoff geträumt werden
Weiterhin von der ersten Play-off-Teilnahme der Vereinsgeschichte darf der Post SV Mühlhausen träumen. Die Thüringer wiederholten das Hinspiel-Ergebnis und setzten sich am Freitag mit 3:2 gegen den SV Werder Bremen durch...
Mit 20:14 Punkten liegen sie als Tabellenfünfter nur knapp hinter Saarbrücken, Ochsenhausen und Grünwettersbach. Ich bin sehr froh über diesen Sieg. Jeder Punkt ist wichtig, sagte Mühlhausens Ovidiu Ionescu. So lange es möglich ist, werden wir alles versuchen, um die Play-offs zu erreichen.
Zuvor war Ionescu selbst zum Matchwinner geworden. An der Seite von Lubomir Jancarik gewann er im Doppel mit 3:1 (4:11, 11:6, 11:8, 12:10) gegen Marcelo Aguirre/Hunor Szöcs. Im Einzel holte er mit 3:2 (11:1, 6:11, 11:7, 7:11, 11:9) das Break gegen Mattias Falck. Damit bestätigte Ionescu seine starke Form – erst am vergangenen Wochenende hatte er bei den rumänischen Meisterschaften im Einzel, Herren-Doppel und Mixed triumphiert. Er war überragend, nicht nur im Einzel, sondern auch im Doppel, stellte Bremen-Trainer Cristian Tamas anerkennend fest.
Auf Position drei punktete außerdem Steffen Mengel für Mühlhausen mit 3:0 (11:9, 11:8, 11:9) gegen Aguirre. Glücklos blieb dagegen Daniel Habesohn. Zunächst setzte sich Kirill Gerassimenko nach 0:2-Satzrückstand mit 3:2 (3:11, 7:11, 12:10, 11:7, 13:11) gegen den Mühlhäuser Spitzenspieler durch, anschließend gewann Falck das Spitzeneinzel gegen Habesohn mit 3:0 (11:9, 11:9, 12:10). Es war ein tolles Spiel. Solche Spiele braucht die Bundesliga, sagte Werder-Trainer Tamas. Ich bin trotzdem stolz auf meine Jungs, sie haben toll gekämpft. Mühlhausen wünsche ich nun viel Erfolg im Kampf um die Play-offs.
Autor: redMit 20:14 Punkten liegen sie als Tabellenfünfter nur knapp hinter Saarbrücken, Ochsenhausen und Grünwettersbach. Ich bin sehr froh über diesen Sieg. Jeder Punkt ist wichtig, sagte Mühlhausens Ovidiu Ionescu. So lange es möglich ist, werden wir alles versuchen, um die Play-offs zu erreichen.
Zuvor war Ionescu selbst zum Matchwinner geworden. An der Seite von Lubomir Jancarik gewann er im Doppel mit 3:1 (4:11, 11:6, 11:8, 12:10) gegen Marcelo Aguirre/Hunor Szöcs. Im Einzel holte er mit 3:2 (11:1, 6:11, 11:7, 7:11, 11:9) das Break gegen Mattias Falck. Damit bestätigte Ionescu seine starke Form – erst am vergangenen Wochenende hatte er bei den rumänischen Meisterschaften im Einzel, Herren-Doppel und Mixed triumphiert. Er war überragend, nicht nur im Einzel, sondern auch im Doppel, stellte Bremen-Trainer Cristian Tamas anerkennend fest.
Auf Position drei punktete außerdem Steffen Mengel für Mühlhausen mit 3:0 (11:9, 11:8, 11:9) gegen Aguirre. Glücklos blieb dagegen Daniel Habesohn. Zunächst setzte sich Kirill Gerassimenko nach 0:2-Satzrückstand mit 3:2 (3:11, 7:11, 12:10, 11:7, 13:11) gegen den Mühlhäuser Spitzenspieler durch, anschließend gewann Falck das Spitzeneinzel gegen Habesohn mit 3:0 (11:9, 11:9, 12:10). Es war ein tolles Spiel. Solche Spiele braucht die Bundesliga, sagte Werder-Trainer Tamas. Ich bin trotzdem stolz auf meine Jungs, sie haben toll gekämpft. Mühlhausen wünsche ich nun viel Erfolg im Kampf um die Play-offs.