Fr, 17:58 Uhr
15.05.2015
Drei Branchen prägen die Wirtschaft im Kreis
Eine Auswertung der aktuellen Beschäftigungsstatistik zeigt, dass im Unstrut-Hainich-Kreis das verarbeitenden Gewerbe, das Gesundheits- und Sozialwesen und der Handel die beschäftigungsstärksten Branchen sind. In diesen drei Bereichen sind über 50 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Unstrut-Hainich-Kreis tätig.
Das verarbeitende Gewerbe ist in Thüringen allgemein sehr stark ausgeprägt. Der große Anteil von Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen stellt eine Besonderheit des Kreises in Thüringen dar. Jeder fünfte im Landkreis beschäftigt ist in dieser Branche beschäftigt. Neben den Krankenhäusern und Unternehmen der Pflege, sind vor allem die Kureinrichtungen für die hohe Beschäftigung verantwortlich. Dagegen spielt die Logistik eine untergeordnete Rolle. Dies liegt an der Infrastruktur des Kreises und dem Fehlen eines direkten Autobahnanschlusses, sagte Ina Benad, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Gotha.
Insgesamt sind 35.294 Menschen sozialversicherungspflichtig im Unstrut-Hainich- Kreis tätig. Die meisten Beschäftigten arbeiten in Vollzeit (25.176), 28 Prozent in Teilzeit. Vollzeit wird überwiegend im verarbeitenden Gewerbe, im Bau, im Bereich Verkehr/Lagerei und in der Landwirtschaft gearbeitet. Im Dienstleistungsbereich, im Handel, im Gastgewerbe und im Gesundheits- und Sozialwesen ist der Anteil der Teilzeitbeschäftigung dagegen stark ausgeprägt. Die Teilzeitbeschäftigung ist typisch für diese Bereiche, in denen überwiegend Frauen beschäftigt sind., sagte Ina Benad.
Autor: redDas verarbeitende Gewerbe ist in Thüringen allgemein sehr stark ausgeprägt. Der große Anteil von Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen stellt eine Besonderheit des Kreises in Thüringen dar. Jeder fünfte im Landkreis beschäftigt ist in dieser Branche beschäftigt. Neben den Krankenhäusern und Unternehmen der Pflege, sind vor allem die Kureinrichtungen für die hohe Beschäftigung verantwortlich. Dagegen spielt die Logistik eine untergeordnete Rolle. Dies liegt an der Infrastruktur des Kreises und dem Fehlen eines direkten Autobahnanschlusses, sagte Ina Benad, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Gotha.
Insgesamt sind 35.294 Menschen sozialversicherungspflichtig im Unstrut-Hainich- Kreis tätig. Die meisten Beschäftigten arbeiten in Vollzeit (25.176), 28 Prozent in Teilzeit. Vollzeit wird überwiegend im verarbeitenden Gewerbe, im Bau, im Bereich Verkehr/Lagerei und in der Landwirtschaft gearbeitet. Im Dienstleistungsbereich, im Handel, im Gastgewerbe und im Gesundheits- und Sozialwesen ist der Anteil der Teilzeitbeschäftigung dagegen stark ausgeprägt. Die Teilzeitbeschäftigung ist typisch für diese Bereiche, in denen überwiegend Frauen beschäftigt sind., sagte Ina Benad.