Sa, 16:25 Uhr
25.04.2015
Infotafel zum Pilgerweg Via Porta aufgestellt
Zusammen mit Prof. Joachim Wolschke-Bulmahn von der Leibniz-Universität Hannover wurde jetzt am Goldackerschen Schloss in Weberstedt eine Infotafel zum Pilgerweg Via Porta aufgestellt.
Strahlende Gesichter mit der neuen Tafel (v.l.n.r.): Manfred Großmann, Bürgermeisterin Simone Stiebling, Ranger Bernd Klewin, Andreas Litzke, Sandra Czerniak vom Tourismusverband, Prof. Wolschke-Bulmahn (Foto: Foto: Michaela Heinemann)
Die Tafel als Ausgangspunkt einer Tagesetappe enthält eine Kurzbeschreibung der anstehenden Tagesetappe, eine Karte des gesamten Weges mit einem Ausschnitt des Abschnittes durch den Hainich sowie eine Kurzbeschreibung der Via Porta. Nützliche weiterführende Informationen bekommt man über sogenannte QR-Codes.
Das Projekt Via Porta – Kulturlandschaft, Umwelt und Spiritualität wurde vom Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur der Leibniz Universität Hannover initiiert und mit Unterstützung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt umgesetzt. Maßgeblich bearbeitet wurde das Projekt von Andreas Litzke, der ebenfalls beim Aufstellen dabei war.
Der ökumenische Pilgerweg Via Porta verbindet seit 2010 das ehemalige Zisterzienserkloster Volkenroda nordöstlich von Mühlhausen über den Thüringer Wald mit dem katholischen Kloster Waldsassen in der Oberpfalz/ Bayern. Ein Wegeabschnitt verläuft durch die Tschechische Republik. Entlang des 300 km langen, gut ausgeschilderten Pfades finden sich viele Sehenswürdigkeiten und Anregungen zur Erinnerung.
Vorgeschlagen und beschrieben (im Internet unter www.viaporta.de) werden 18 Tagesetappen. Etappe 2 startet in Weberstedt, hat eine Länge von 19 km, läuft durch den Nationalpark Hainich und endet in Behringen. Dort wird der Wanderer ebenfalls eine Tafel für die nächste Tagesetappe (Behringen – Neufrankenroda) vorfinden.
Autor: red
Strahlende Gesichter mit der neuen Tafel (v.l.n.r.): Manfred Großmann, Bürgermeisterin Simone Stiebling, Ranger Bernd Klewin, Andreas Litzke, Sandra Czerniak vom Tourismusverband, Prof. Wolschke-Bulmahn (Foto: Foto: Michaela Heinemann)
Das Projekt Via Porta – Kulturlandschaft, Umwelt und Spiritualität wurde vom Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur der Leibniz Universität Hannover initiiert und mit Unterstützung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt umgesetzt. Maßgeblich bearbeitet wurde das Projekt von Andreas Litzke, der ebenfalls beim Aufstellen dabei war.
Der ökumenische Pilgerweg Via Porta verbindet seit 2010 das ehemalige Zisterzienserkloster Volkenroda nordöstlich von Mühlhausen über den Thüringer Wald mit dem katholischen Kloster Waldsassen in der Oberpfalz/ Bayern. Ein Wegeabschnitt verläuft durch die Tschechische Republik. Entlang des 300 km langen, gut ausgeschilderten Pfades finden sich viele Sehenswürdigkeiten und Anregungen zur Erinnerung.
Vorgeschlagen und beschrieben (im Internet unter www.viaporta.de) werden 18 Tagesetappen. Etappe 2 startet in Weberstedt, hat eine Länge von 19 km, läuft durch den Nationalpark Hainich und endet in Behringen. Dort wird der Wanderer ebenfalls eine Tafel für die nächste Tagesetappe (Behringen – Neufrankenroda) vorfinden.