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Mo, 07:05 Uhr
16.02.2015

Spitzentreffen im Rathaus

Im Mühlhäuser Rathaus haben sich in der vergangenen Woche Verwaltungschefs und Bürgerinitiativen der Region zum Thema B 247 beraten. Einzelheiten wie immer in Ihrer Unstrut-Hainich-Zeitung...


Auf Einladung von Oberbürgermeister Johannes Bruns verständigten sich Landrat Harald Zanker, Weinbergens Bürgermeister Hans-Martin Menge, Großengotterns Bürgermeister Thomas Karnofka, der Landtagsabgeordnete und Mühlhäuser Stadtrat Jörg Kubitzki sowie die Bürgerinitiativen Höngeda und Großengottern über den Sachstand und weitere Schritte.

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Zudem informierten leitende Vertreter des Landesamtes für Bau und Verkehr sowie des Straßenbauamtes Nordthüringen über den Planungsstand des Straßenausbaus und der Ortsumgehungen.

Wie es in einer Pressemitteilung des Mühlhäuser Rathauses hieß, wurde die von der neuen Landesregierung vorgenommene Priorisierung des Vorhabens B 247 einhellig begrüßt. Dieser Schritt sei eine wesentliche Voraussetzung, um das Projekt im Bundesverkehrswegeplan zu verankern und finanzieren. Dazu will die Region das im letzten Jahr geschaffene Unterstützernetzwerk im Bundestag weiter gezielt nutzen.

Insgesamt verständigte sich die Runde darauf, auch künftig mit Nachdruck für den Ausbau und die Ortsumgehungen zu wirken. Die Region werde in der Landes- und Bundeshauptstadt mit einer Stimme sprechen. Vor allem den Bürgerinitiativen komme dabei eine wichtige Rolle zu.

Als nächstes konkretes Vorhaben wurde ein bald möglicher Gesprächstermin mit der neuen Infrastrukturministerin Thüringens vereinbart. Man wolle sich bei Birgit Keller aus erster Hand informieren, wie das Land die Aufnahme der B 247 in den Bundesverkehrswegeplan weiter unterstützen kann. Auch bestehe großes Interesse an der Frage, ob sich die B 247 im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) realisieren lasse. Eine entsprechende Prüfung müssten nun Land und Bund vornehmen, weshalb die Idee einer ÖPP-Finanzierung zunächst keine falschen Hoffnungen wecken sollte.
Autor: red

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