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12 Teams zu Gast in Nordhausen

Zehn Jahre „Spielend Russisch lernen“

Donnerstag, 07. September 2017, 20:49 Uhr
Mit 24 Schülern aus Nordhausen, Gerstungen, Suhl, Bad Salzungen, Sangerhausen, Leinefelde-Worbis, Schleusingen, Mellingen, Eisenach, Bad Frankenhausen, Waltershausen und Eschwege startet die diesjährige Thüringenrunde des Bundescups „Spielend Russisch lernen“...

Wer am Mittwoch in Nordhausen gewinnt, reist vom 3. bis 5. November auf Einladung von GAZPROM Germania zum großen Finale im Europa-Park in Rust, wo es dann um eine Russlandreise geht. Und das bereits zum zehnten Mal – denn der Bundescup „Spielend Russisch lernen“ feiert in diesem Jahr Jubiläum.

Für das Deutsch-Russische Forum ist der Bundescup „Spielend Russisch lernen“ eines der nachhaltigsten Projekte im bilateralen Austausch, betont Vorstandschef Matthias Platzeck. „Gerade in politisch schwierigen Zeiten ist es wichtig, das Vertrauen der jungen Generation in die deutsch-russischen Beziehungen zu stärken.“

Seit 2008 nahmen mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland, Österreich und der Schweiz am Sprachturnier teil. Im Jubiläumsjahr sind knapp 2.000 Teams aus 200 Schulen am Start. „Durch seine einzigartige Konzeption bietet der Wettbewerb jungen Menschen die Möglichkeit, einen spielerischen Zugang zum Russischen zu gewinnen, das gemeinhin als schwer zu erlernen gilt“, erklärt Platzeck. „So bauen wir Brücken zwischen den Nationen.“

Bereits zum zehnten Mal fördert GAZPROM Germania den Bundescup “Spielend Russisch lernen”. „Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei nicht nur eine Fremdsprache kennen, sie erfahren auch mehr über Russland, seine Menschen, seine Kultur und seine Geschichte“, sagt Zoia Smirnova, Leiterin Sponsoring der GAZPROM Germania GmbH „Mit unserem Engagement setzen wir uns für mehr gegenseitiges Verständnis und für den kulturellen Austausch ein.“

Die 16 Regionalausscheide in Deutschland finden in diesem Jahr in 12 Bundesländern statt. Die Kultusminister aus 15 Bundesländern fungieren als Schirmherren des Bundescups „Spielend Russisch lernen“, darunter Thüringens Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Birgit Klaubert ebenso wie Marco Tullner, Minister für Bildung in Sachsen-Anhalt.

Das Deutsch‐Russische Forum führt den Wettbewerb gemeinsam mit der russischen Stiftung „Fond Russkij Mir“, in Kooperation mit der Globus‐Stiftung, der Stiftung Deutsch‐Russischer Jugendaustausch gGmbH, dem Goethe‐Institut Russland, dem Deutschen Russischlehrerverband und dem Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit durch. Das Projekt wird gefördert von der GAZPROM Germania GmbH, dem Cornelsen‐Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen GmbH.
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